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Auch in den Aquarien des OZEANEUMs sind Kaltwasserkorallen zu sehen

Ozeaneum, Stiftung Deutsches Meeresmuseum

Ozeaneum, Stiftung Deutsches Meeresmuseum

Wer ist Laura Lophelia? Für Schulklassen bietet das OZEANEUM einen idealen und zugleich sehr ungewöhnlichen Ort zum Lernen. Zusätzlich zum regulären Museumsbesuch sind speziell auf den Lehrplan abgestimmte Schulprogramme für die unterschiedlichen Jahrgangsstufen buchbar. Grundschulklassen zum Beispiel lernen im Rahmen einer Themenwerkstatt einen ihnen eher unbekannten Lebensraum kennen – die Tiefsee. Auf ihrer Entdeckungsreise begleiten sie die Museumspädagogen und Laura Lophelia. Anders als die bekannten tropischen Korallen ist Laura eine Kaltwasserkoralle, die im Atlantischen Ozean zu Hause ist und in Tiefen ab 60 bis zu 2100 Metern vorkommt. Eigentlich heißt die Koralle Lophelia pertusa.

Kein Ort eignet sich wohl besser als das OZEANEUM, um die Fantasie der Erst- bis Viertklässler anzuregen und sie in die Tiefsee „reisen“ zu lassen. Die Reise beginnt Auge in Auge mit der 15 Meter langen Nachbildung eines Pottwals, der bis zu 3000 Meter tief tauchen kann. Anhand von Präparaten wie dem „Skelett“ von Lophelia pertusa erklären die Pädagogen den Aufbau und die Lebensweise von Korallen. Spielerisch entdecken die Kinder mit Laura Lophelia, wie das Leben als Koralle ist. Ähnlich wie die einzelnen Polypen einer Koralle fangen die Kinder gemeinsam Futter, ohne sich von der Stelle zu rühren. In kleinen Gruppen führen die Schüler Experimente durch und verstehen, dass in der Tiefsee andere Lebensbedingungen herrschen.

Das OZEANEUM bietet Schulprogramme und Themenwerkstätten zu verschiedenen Themen an. Weitere Informationen dazu finden sich unter: www.kindermeer.de

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Details

  • Titel: Auch in den Aquarien des OZEANEUMs sind Kaltwasserkorallen zu sehen
  • Ort: Ozeaneum Stralsund, Stiftung Deutsches Meeresmuseum
  • Rechte: Foto: Johannes-Maria Schlorke

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