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Balanus perforates

Photo: RBINS

Museum für Naturwissenschaften (Königliches Belgisches Institut für Naturwissenschaften)

Museum für Naturwissenschaften (Königliches Belgisches Institut für Naturwissenschaften)

Seepocken sehen aus wie kleine Muscheln, sind aber in Wirklichkeit, ebenso wie Krabben oder Garnelen, Krebstiere. Sie setzen sich oft im Gezeitenbereich (der Bereich, der bei Flut mit Wasser überspült ist, bei Ebbe jedoch nicht) auf Felsen fest, jedoch findet man sie auch auf Schiffsrümpfen und auf einigen Walen. Befinden sie sich an der freien Luft, ziehen sie sich in ihr aus mehreren Kalkplatten bestehendes Gehäuse zurück. Tauchen sie jedoch ins Wasser ein, strecken sie ihre kammartig verbreiterten Beine heraus, um Planktonpartikel zu fangen, die ihnen als Nahrung dienen.

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Details

  • Titel: Balanus perforates
  • Ersteller: Photo: RBINS
  • Ort: Belgischen Gebiet der Nordsee
  • Material: Foto

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