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Bildnis Henriette Christina Huth, geb. Klemm

Unbekannter Künstlerum 1840

Alte Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin

Alte Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin
Berlin, Deutschland

In den als Pendants konzipierten Bildnissen von Friedrich Wilhelm Huth, Haushofmeister des Fürsten Stolberg-Roßla, und seiner Ehefrau Henriette Christina Huth, geborene Klemm, präsentiert sich selbstbewußte Bürgerlichkeit. Lebhaft zum Betrachter blickend, sind Herr und Frau Huth in ihrem Sonntagsstaat vor neutralem Hintergrund dargestellt. Frau Huth trägt über braunen Stocklocken eine zarte Tüllhaube mit rosa Taftschleifen. Ein weißer Spitzenkragen und eine Goldbrosche zieren ihr olivfarbenes Kleid, das von einem rotgeblümten dunkelgrünen Umschlagtuch überdeckt wird. Fein abgestimmt hat der Maler die Farbklänge mit der Kleidung des Gatten, der sich im weißen Hemd mit schwarzer Schleife und goldener Ziernadel, in hellblauer Weste und dunkelbraunem Rock zeigt. Die qualitätvollen, von unbekannter Hand stammenden Biedermeier-Porträts erinnern an Werke von Franz Krüger oder Friedrich von Amerling. | Birgit Verwiebe

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  • Titel: Bildnis Henriette Christina Huth, geb. Klemm
  • Ersteller: Unbekannter Künstler
  • Datierung: um 1840
  • Abmessungen: 38 x 31,5 cm
  • Typ: Gemälde
  • Technik und Material: Öl auf Leinwand
  • Sammlung: Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin - Erworben 1971
  • Inv.-Nr.: A II 950
  • ISIL-Nr.: DE-MUS-815114
  • Externer Link: Alte Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin
  • Copyright: Foto: © Alte Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin / Andres Kilger

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