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Damenhut mit Straussenfederbesatz

Modehaus Gerstelum 1910

Kunstgewerbemuseum, Staatliche Museen zu Berlin

Kunstgewerbemuseum, Staatliche Museen zu Berlin

Auffälliger Schmuck dieses hohen, schmalkrempigen Hutes sind die „Pleureusen“ genannten langen Straußenfedern. Für ihre zweifache Farbgebung und den graziösen Fall wurden die einzelnen Federchen von Hand aneinander geknüpft. Seidensamt und Seidengaze wurden in Falten gelegt und über einem Gestell montiert. Das Kopfteil ist mit einer plastischen Gimpenspitze abgesetzt. Diese Hüte passten vorzüglich zu den modernen schlanken Straßenkostümen.

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  • Titel: Damenhut mit Straussenfederbesatz
  • Ersteller: Modehaus Gerstel
  • Datum: um 1910
  • Rechte: Foto © bpk - Bildagentur / Kunstgewerbemuseum, Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz / Stephan Klonk │ Text © Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz / Christine Waidenschlager
  • Provenienz: 1938 aus der Sammlung William Budzinski
  • ISIL Nr.: DE-MUS-018417
  • Herstellernachweis: M. Gerstel, Berlin, Golddruck auf Hutboden
  • Entstehungsort: Berlin, Deutschland
  • Abmessungen: w25 x h24 x d34 cm
  • Herkunft: Kunstgewerbemuseum, Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
  • Typ: Hut
  • Externer Link: http://www.smb.museum/museen-und-einrichtungen/kunstgewerbemuseum/home.html
  • Material: Seidensamt, grau, Silbergaze, Gimpenspitze aus Metallfäden, silbergrau, Straußenfedern in Grautönen geknüpft, Seidentaft

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