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Geprägte Goldmünze. Es handelt sich um einen Dinar des abbasischen Kalifen Muhammad al-Mahdi mit der Jahresangabe 165H./781-2. Nach der umaiyadischen Münzreform Ende des 7. Jahrhunderts tragen die Münzen auch in der Abbabsidenzeit auf Vorder- und Rückseite religiöse Texte. Auf der Vorderseite erscheint das Glaubensbekenntnis, auf der Rückseite Verse aus dem Koran. Zusätzlich ist Prägedatum angegeben, aber keine Münzstätte.
Als Dinar werden islamische Goldmünzen bezeichnet; ihr Name leitet sich von der römischen Goldmünze Denarius aureus ab.

Details

  • Titel: Dinar (Goldmünze)
  • Ersteller: Unbekannt
  • Datierung: 781 - 782
  • Ort: Jordanien
  • Material: Gold, geprägt
  • Sammlung: Museum für Islamische Kunst, Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
  • Inv.-Nr.: I. 11/71
  • ISIL Nr.: DE-MUS-814517
  • Externer Link: Pergamonmuseum, Staatliche Museen zu Berlin
  • Copyrights: Foto © Museum für Islamische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz / Nico Becker

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