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Fronleichnamsaltar

Unbekannt1920er-Jahre

Museum Europäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin

Museum Europäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin

Der Altar befand sich ursprünglich im Besitz der Familie Heinzelmann, an deren Haus die alljährliche Fronleichnamsprozession bis ca. 1960 vorbeiführte. Fronleichnam, der Kirchentag, an dem die Eucharistie – das Abendmahl – gefeiert wird, wird am 60. Tag nach Ostersonntag begangen. Nach der heiligen Messe wird die Monstranz, in der die Hostie als Repräsentation des ‚Leibes Christi‘ liegt, in einer Prozession durch den Ort bzw. die Stadt getragen, wobei an bis zu vier temporären Altären ein kleiner Gottesdienst abgehalten wird.

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  • Titel: Fronleichnamsaltar
  • Ersteller: Unbekannt
  • Datum: 1920er-Jahre
  • Ort: Burladingen, Schwäbische Alb, Deutschland
  • Abmessungen: w122 x h293 x d42 cm
  • Typ: Objekt
  • Material: Holz, Gips, bemalt
  • Inv.-Nr.: N (52 E) 83/2003,1–9
  • ISIL-Nr.: DE-MUS-018719
  • Externer Link: Museum Europäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin
  • Copyright: Text: © Koehler & Amelang Verlag in der Seemann Henschel GmbH & Co. KG / Museum Euopäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin / und die Autoren Photo: © Museum Euopäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin / Ute Franz-Scarciglia

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