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Die Schnalle besteht aus zwei palmettenförmigen Perl- muttscheiben mit zwei eingeritzten Heiligenfiguren. Gürtelschließen waren wichtiger Teil der Brauttracht in Nordbulgarien. Sie dienten nicht nur der Dekoration, sondern hatten auch die Funktion von vorchristlichen Amuletten und sollten ihre Trägerin vor ‚bösen Blicken‘ und Geistern schützen.

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  • Titel: Gürtelschnalle
  • Ersteller: Unbekannt
  • Datum: Ende des 19. Jahrhunderts
  • Ort: Trajan, Bulgarien
  • Abmessungen: w21 x h10 x d3 cm
  • Typ: Objekt
  • Material: Kupfer, versilbert, Perlmutt, Glas
  • Inv.-Nr.: II B 4063 a–b
  • ISIL-Nr.: DE-MUS-018719
  • Externer Link: Museum Europäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin
  • Copyright: Text: © Koehler & Amelang Verlag in der Seemann Henschel GmbH & Co. KG / Museum Euopäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin / und die Autoren Photo: © Museum Euopäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin / Ute Franz-Scarciglia

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