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Königin Luise mit ihren Söhnen im Park von Luisenwahl

Carl Steffeck1886

Alte Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin

Alte Nationalgalerie, Staatliche Museen zu Berlin

Nach den verlorenen Schlachten bei Jena und Auerstedt floh die preußische Königsfamilie vor den napoleonischen Truppen an den östlichsten Rand Preußens. Von 1807 bis 1809 hielten sich Friedrich III. und seine Gattin Luise (1776–1810) mit ihren Kindern in und bei Königsberg auf. Bereits zu Lebzeiten, mehr noch nach ihrem frühen Tod entstand ein Mythos um die so schöne wie natürliche und gütige Landesmutter. In dem Jahrzehnte später entstandenen Gemälde ist die Königin mit ihren beiden ältesten Söhnen – dem Kronprinzen und späteren König Friedrich Wilhelm IV. (1795–1861) in Uniform und zu ihrer Rechten in Zivil Prinz Wilhelm (1797–1888), dem späteren König und Kaiser Wilhelm I. – im Park des Landsitzes Luisenwahl dargestellt. Im Hintergrund ist die Silhouette von Königsberg angedeutet. Eine Variante der Darstellung existierte als Wandgemälde in der Aula des Königlichen Wilhelms-Gymnasiums in Königsberg

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