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Mechanischer Weihnachtsberg - Jesus in der Krippe

UnbekanntBeginn um 1885, Neugestaltung 1987–1995

Museum Europäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin

Museum Europäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin

Der mechanische Weihnachtsberg von Max Vogel (1867– 1943), rekonstruiert von Karl-Heinz Fischer (geb. 1952), ist der Einzige seiner Art außerhalb des Erzgebirges in einem Museum. 328 Figuren, viele davon beweglich, verteilen sich auf einer Länge von 12 m. Eine inszenierte Landschaft mit Gebäu- den und Figuren vor einem gemalten Hintergrund erge- ben eine eindrucksvolle Kulisse für folgende biblischen Szenen:
1. Verkündigung des Erzengels Gabriel an Maria; 2. Geburt Christi; 3. Verkündigung der Engel an die Hirten; 4. König Herodes; 5. Der Zug der Weisen aus dem Morgenland;
6. Der Engel erscheint Josef im Traum/Flucht nach Ägyp- ten; 7. Der Kindermord zu Bethlehem; 8. Der zwölfjährige Jesus im Tempel; 9. Darstellung der Gottesmutter mit Kind; 10. Taufe Jesu; 11. Die Auferweckung der Tochter des Jairus; 12. Jesus der gute Hirte; 13. Jesus und die Samari- terin am Jakobsbrunnen; 14. Bergpredigt; 15. Dreiteilige Tempelpyramide (Jerusalem darstellend mit Engeln und den zwölf Aposteln); 16. Darstellung eines Blinden (Der Blinde von Jerichow); 17. Einzug in Jerusalem; 18. Das Abendmahl; 19. Jesus im Garten Gethsemane: Ölberg; 20. Jesu Kreuztragung; 21. Kreuzigung; 22. Auferstehung; 23. Jesus auf dem Weg nach Emmaus.

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  • Titel: Mechanischer Weihnachtsberg - Jesus in der Krippe
  • Ersteller: Unbekannt
  • Datum: Beginn um 1885, Neugestaltung 1987–1995
  • Ort: Neuwürschnitz, Deutschland
  • Abmessungen: w12 x h2,2 x d1,25 m
  • Typ: Objekt
  • Material: vielfältige Materialkombination
  • Inv.-Nr.: N (31 Q) 384/1999,1
  • ISIL-Nr.: DE-MUS-018719
  • Externer Link: Museum Europäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin
  • Copyright: Text: © Koehler & Amelang Verlag in der Seemann Henschel GmbH & Co. KG / Museum Euopäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin / und die Autoren Photo: © Museum Euopäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin / Ute Franz-Scarciglia

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