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Philipp Lenard Bismut-Spiralen zur Messung der Veränderung des Widerstands im Magnetfeld

Deutsches Museum

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Bismut ist ein metallisches Element der Stickstoffgruppe mit besonderen Eigenschaften: Werden Leiter aus Bismut in ein Magnetfeld gebracht, so erhöht sich ihr elektrischer Widerstand. Mit seinen zwischen 1887 und 1889 entwickelten Bismut-Spiralen nutzte Lenard diesen Effekt zur Bestimmung der Stärke von Magnetfeldern. Lenard führte diese Arbeiten gemeinsam mit den beiden britischen Kollegen James L. Howard und Edmund Catchpool durch. Den Beginn seiner Forschungen zu diesem Thema beschrieb Lenard in seinem Experimentierbuch E 6. Darin findet sich zwischen Seite 4 und 5 eine 1915 nachträglich eingefügte Notiz, in der er den Beitrag der beiden Engländer zu seinen Studien relativiert: "[Catchpools] Anteil an der Bi Arbeit war (ausserdem) nur (noch), dass er bei einer späteren Gelegenheit bei einigen Ablesungen in seiner netten, lieben Weise half. Howard machte auf mein Verlangen (gar nicht mal so gern!) einige systematische Messungen an den schon ganz fertigen Spiralen." Auch in anderen Experimentierbüchern fügte Lenard nachträgliche Anmerkungen hinzu.
22 × 170 × 30 mm 10 × 217 × 28 mm

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  • Title: Philipp Lenard Bismut-Spiralen zur Messung der Veränderung des Widerstands im Magnetfeld
  • Creator: Deutsches Museum

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