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Plastisches Votiv „Frau“

Unbekannt2. Hälfte des 20. Jahrhunderts

Museum Europäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin

Museum Europäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin

Bereits in der Antike wurden Votive aus Ton, die in verkleinerter Darstellung ein Leiden repräsentierten, geopfert. In der katholischen Kirche bringt man Votive meist für die Bitte um Heilung oder aus Dank für eine Genesung dar. Dabei werden die einzelnen Erkrankungen plastisch dargestellt. Innereien wie Herz, Lunge oder Gebärmutter wurden häufig aus Holz gearbeitet,Tier- und Menschvotive häufig aus Metall. Aus Wachs stellt man bis heute Votive mit Hilfe von Holzmodeln her.

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  • Titel: Plastisches Votiv „Frau“
  • Ersteller: Unbekannt
  • Datum: 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts
  • Ort: Griechenland
  • Abmessungen: w5 x h11,5 cm
  • Typ: Objekt
  • Material: gestanztes Blech
  • Inv.-Nr.: N (51 G) 78/2010, a–b
  • ISIL-Nr.: DE-MUS-018719
  • Externer Link: Museum Europäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin
  • Copyright: Text: © Koehler & Amelang Verlag in der Seemann Henschel GmbH & Co. KG / Museum Euopäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin / und die Autoren Photo: © Museum Euopäischer Kulturen, Staatliche Museen zu Berlin / Ute Franz-Scarciglia

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