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Strohhut „Kreissäge“

G. Ward & Co.um 1900

Kunstgewerbemuseum, Staatliche Museen zu Berlin

Kunstgewerbemuseum, Staatliche Museen zu Berlin

Mit der zunehmenden sportlichen Betätigung und den vermehrten Aufenthalten im Freien entwickelte sich um 1900 als sommerliche Kopfbedeckung die zwanglose Hutform der „Kreissäge“, im Französischen matelot und im Englischen boater genannt und von Frauen und Männern gleichermaßen getragen. In unserem Fall deutet der englische Vorname Bruce jedoch auf einen männlichen Besitzer.

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  • Titel: Strohhut „Kreissäge“
  • Ersteller: G. Ward & Co.
  • Datum: um 1900
  • Rechte: Foto © bpk - Bildagentur / Kunstgewerbemuseum, Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz / Stephan Klonk │ Text © Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz / Christine Waidenschlager
  • Provenienz: 2003 aus der Sammlung Kamer/Ruf; 1996 Portobello Market, London
  • ISIL Nr.: DE-MUS-018417
  • Herstellernachweis: G. Ward & Co., Harrow on the Hill, in Schwarz gedruckt; handschriftlicher Vermerk: J. Campell Bruce
  • Entstehungsort: England
  • Abmessungen: w31 x h8 x d31 cm
  • Herkunft: Kunstgewerbemuseum, Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
  • Typ: Hut
  • Externer Link: http://www.smb.museum/museen-und-einrichtungen/kunstgewerbemuseum/home.html
  • Material: Naturfarbenes feines Strohgeflecht, schwarzes Baumwollripsband; Futter: Baumwollsatin, Baumwolle angeraut

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