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Details

  • Title: The Small Crucifixion
  • Creator: Matthias Grünewald
  • Date Created: c. 1511/1520
  • Physical Dimensions: overall: 61.3 x 46 cm (24 1/8 x 18 1/8 in.) framed: 74.4 x 59 x 2.5 cm (29 5/16 x 23 1/4 x 1 in.)
  • Provenance: Wilhelm V, duke of Bavaria [d. 1597], Munich. Maximilian I, duke of Bavaria [d. 1651], Munich.[1] Private collection, western Germany, possibly Westfalia.[2] Dr. Friedrich Schöne, Essen and Stettin (now Szczecin), by 1922; purchased 27 September 1927 by Franz Wilhelm Koenigs [1881-1941], Haarlem;[3] sold 1953 by his heirs to the Samuel H. Kress Foundation, New York;[4] gift 1961 to NGA. [1] Joachim von Sandrart, _Teutsche Academie der edlen Bau-Bild-und Mahlerey-Künste_ (Der Teutschen Academie. Zwenter theil/von der alt/und neu-beröhmten Egyptischen/Briechischen/ Römischen/Italiänischen/hoch-und Niederteutschen Bau-Bild-und Mahlerey Künstlere Lob und leben.) (Nuremberg, 1675), 236; Alfred R. Peltzer, _Joachim von Sandrarts Academie der Bau-Bild-und-Mahlerey-Künste von 1675_ (Munich, 1925), 82, "Ferner haben ihre Fürstl. Durchl. Herzog Wilhelm in Bayern hochseligsten Andenkens als vernünftiger Urtheiler und Liebhaber der edlen Kunst ein klein Crucifix mit unser Lieben Frauen und S. Johann samt einer niederknienden und andächtig betenden Maria Magdalena so fleissig gemahlt von dieser Hand gehabt, auch sehr geliebt, ohne dass sie gewust, von wem es sey. Selbiges ist wegen des verwunderlichen Christus am Creutz, so ganz abhenkend auf den Füssen ruhet, sehr seltsam, dass es das wahre Leben nicht anderst thun könte, und gewiss über alle Crucifix natürlich wahr und eigentlich ist, wann ihm mit vernünftiger Gedult lang nachgesonnen wird, solches ist deswegen halb-Bogen gross auf gnädigen Befehl hochgedachten Herzogs Anno 1605 von Raphael Sadler in Kupfer gestochen worden, und erfreute ich hernachmalen Ihre Churfürstl. Durchl. Maximilian seligster Gedächnis höchlich, da ich des Meisters Namen geoffenbaret." [2] Max J. Friedländer, "Grünewalds einst beim Bayernherzog bewahrte Kreuzigung." _Jahrbuch der Preussischen Kunstsammlungen_ 43 (1922): 60; Alfred Scharf, "Alte Malerei aus Rheinisch-Westfälischem Privatbesitz. Die Jubiläumsausstellung des Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf." _Der Cicerone_ 21 (1929): 370. [3] Statement by Mrs. Christie van der Waals, daughter of Franz Koenigs, in NGA curatorial files. [4] See The Kress Collection Digital Archive, https://kress.nga.gov/Detail/objects/2297.
  • Medium: oil on panel

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