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Schmale, anliegende Topfhüte ergänzten die modischen Kurzhaarfrisuren der 1920er Jahre. Das anliegende runde Kopfteil dieses Hutes wurde aus drei Teilen zusammengesetzt. Seine schmale, abgesteppte Krempe ist auf der linken Seite hochgezogen, rechts nach unten ausgerichtet und in zwei Falten gelegt. Darüber sitzen drei eingerollte Ripsbänder. Die Krempenunterseite ist mit Samt abgesetzt.

Details

  • Titel: Topfhut aus cremefarbenem Satin
  • Ersteller: Unbekannt
  • Datum: um 1925
  • Rechte: Foto © bpk - Bildagentur / Kunstgewerbemuseum, Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz / Stephan Klonk │ Text © Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz / Christine Waidenschlager
  • Provenienz: 1977 Ankauf im Westberliner Kunsthandel
  • ISIL Nr.: DE-MUS-018417
  • Entstehungsort stilistisch: Berlin, Deutschland
  • Abmessungen: w21 x h19 x d20 cm
  • Herkunft: Kunstgewerbemuseum, Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
  • Typ: Hut
  • Externer Link: http://www.smb.museum/museen-und-einrichtungen/kunstgewerbemuseum/home.html
  • Material: Cremefarbener Seidensatin, Seidensamt, Ripsband

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