1948 bis 2016

Uli Richter Revisited: Fashion Hot Spot Berlin

Kunstgewerbemuseum, Staatliche Museen zu Berlin

Entdecken Sie den wegweisenden Stil „made in Berlin“ von einem der wichtigsten Designer der Nachkriegszeit und lassen Sie sich von neun zeitgenössischen Berliner Designern inspirieren, die dessen zeitlose Modernität in ihre eigene Formensprache übersetzt haben

Uli Richter – Modedenker
Im West-Berlin der Nachkriegsjahre betritt ein Designer die Modebühne – Uli Richter. Als jüngster unter den Berliner Couturiers gelingt es ihm, den Ruf Berlins als internationales Modezentrum wiederzubeleben und zu festigen. Die nächsten 40 Jahre ist Uli Richter mit seinen Entwürfen weltweit erfolgreich. Jung, elegant mit klaren Schnitten und ungewöhnlichen Materialkombinationen treffen seine Kreationen den Nerv der Zeit und stehen international für einen Stil „made in Berlin“.

1940 – Erste Erfolge nach dem Krieg

Als Uli Richter nach seiner Ausbildung zum Diplom-Textilkaufmann 1948 sein Volontariat im Modellhaus Horn in Berlin beginnt, merkt er schnell, dass er mehr will: Er will Kleider entwerfen. 1949 entsteht sein erstes Modellkleid – Marcelle.

(Illustration von Sommerkleidern des Modehauses Horn, 1941)

Marcelle
1949

Vor dem Entwurf lässt sich der junge Uli Richter von den einzelnen Schneiderinnen beraten, was bei den Kundinnen ankäme. Marcelle wird zu einem Bestseller und Richter mit den Jahren bei Horn zum Modedesigner.

1950 – S & E Modelle Uli Richter

Nach vier Jahren bei Horn wird Uli Richter 1952 Chefstilist und gleichzeitig Geschäftsführer des Modellhauses Schröder & Eggeringhaus. Seinen internationalen Durchbruch hat der Modedenker 1957 in Venedig, wo er den ersten Preis beim International Cotton Festival ("Primo Mondiale del Cotone") für sein perlenbesticktes Abendkleid mit Samtmantel gewinnt. Bedingt durch den großen Erfolg wird das Unternehmen in S & E Modelle Uli Richter umbenannt.

Tomatenrotes Abendkleid
um 1958

Bereits in den Kreationen für S & E Modelle wird der typische Stil Uli Richters deutlich. Die sportliche Eleganz und das Understatement, die das tomatenrote Abendkleid auszeichnen, ziehen sich durch das gesamte Schaffen des Designers. Insbesondere für die Abendmode war diese radikale Schlichtheit in Schnitt und Material ungewöhnlich.

1960 – Uli Richter Modelle

Gemeinsam mit Dorothea Köhlich, die er bei Horn kennenlernte, macht sich Uli Richter bereits 1959 unter dem Namen Uli Richter Modelle GmbH selbstständig. Als erster deutscher Modedesigner führt er eine preiswertere Prêt-à-porter-Kollektion unter dem Namen uli richter special ein.

Zeichnung eines Mantels mit Kleid von Uli Richter
Gusti Kämmerling, 1960

Das Zielpublikum sind junge, modische Frauen. Die Materialien und Farben beziehen sich auf seine Couture-Kollektion.

Wendemantel mit Norwegermuster
1960

Die Stücke für die uli richter special-Kollektionen, wie dieser grafitfarbene Doublefacewendemantel mit Norwegermuster und Prinzesskleid, werden industriell im Ausland gefertigt. Für den im Mantel verwendeten Norweger-Strick sicherte sich Uli Richter ein Exklusivrecht.

1970 – Potenzialentfaltung

Bis zu seinem 20-jährigen Firmenjubiläum im Jahr 1979 hat Uli Richter sein Unternehmen weltweit ausgebaut. Nachdem Richter 1970 die japanischen Hostessen für den deutschen Pavillon auf der Weltausstellung in Osaka ausgestattet hatte, ist auch der asiatische Markt offen für seine Kreationen. Ab 1971 erweitert Richter sein Angebot Taschen und Koffer ergänzend zu seiner Idee des total looks, der ästhetischen Einheit von Kleidung und Accessoires.

Burda

Zeitschriften wie die Burda, mit deren Gründerin Aenne Burda ihn eine langjährige Freundschaft verband, verbreiteten seinen Look in einer immer größeren Öffentlichkeit.

Abendmantel „Golden Gate“
1973

Öffentlichkeitswirksame Verbindungen festigten seinen Ruf als der deutsche Designer. So ließ sich Rut Brandt, die Gattin des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers Willy Brandt, seit 1970 für jeden Staatsbesuch ausschließlich von Uli Richter einkleiden und erzielte in seinen Modellen von unaufdringlicher Eleganz internationale Anerkennung.

Der geradlinige Schnitt und die perfekt angepassten Nähte erzeugten einen modernen und dennoch eleganten Stil. Rut Brandt trug diesen Abendmantel anlässlich eines Treffens mit dem französischen Staatspräsidenten George Pompidou 1973 in Paris.

Abendkleid „Frasquita“
1971/72

Mehrmals kombinierte Rut Brandt den Mantel mit dem Abendkleid Frasquita, das ihr Uli Richter für den Staatsbesuch im Iran, 1972, entworfen hatte.

Durch Uli Richters eleganten, schlichten Stil verkörperte sie einen neuen Typ der Politikergattin und wurde – ähnlich wie Jackie Kennedy – zum modischen Vorbild in Deutschland.

uli richter men

In seiner Herbst-Winter- Kollektion 1973/74 widmet sich Uli Richter erstmals der Neuinterpretation des klassischen Herrenanzugs. Er hat den Eindruck, es müsse etwas getan werden gegen die schlecht sitzenden Anzüge und er hofft, dass sich die Männer seiner Kundinnen auch von ihm inspirieren lassen würden.

uli richter men-Modell
1973

Der Stil ist elegant, aber lässig mit klassischen Farbkombinationen, wie beige-braun und edlen Materialien, wie Seide, Schurwolle und Samt.

1980 – Neustart

Nach über 30 Jahren als Modedesigner gibt Uli Richter 1982 sein Unternehmen auf. Um sich von seinen Kundinnen gebührend zu verabschieden, reist er mit der Interseason Charity Collection zwischen 1986 und 1989 durch Deutschland und die Schweiz. Gleichzeitig öffnet sich ihm mit der Berufung an die Hochschule der Künste, der heutigen Universität der Künste, ein ganz neues Betätigungsfeld.

Paris als Inspirationsquelle

Bereits Rolf Horn nimmt Uli Richter während seiner Zeit als Volontär mit nach Frankreich zu den Pariser Haute Couture Schauen. Ab 1952 reist Richter regelmäßig zu den Schauen von Christian Dior, Nina Ricci, Cristóbal Balenciaga und Givenchy. Mit Hubert de Givenchy verbindet ihn jahrzehntelang eine kollegiale Freundschaft.

Archivzeichnung eines pinkfarbenen Abendkleids
1989/90

Am Tag nach den Schauen können die Modelle über einen Kommissionär nochmals begutachtet und ein favorisierter Papierschnitt erworben werden. Dieser Schnitt ist für Uli Richter frei verwendbar. Eine Archivzeichnung des pinkfarbenen Abendkleids zeigt die interpretative Umsetzung des Givenchy-Entwurfs.

Pinkfarbenes Abendkleid nach Givenchy
1989/90

Richter legt besonderen Wert darauf, ebenfalls die kostbaren Stoffe der Modelle zu ordern und bindet sie in seine Kollektionen ein.

Solche Verflechtungen zwischen den Couture- und Modehäusern gibt es noch bis in die 1990er Jahre. Sie sind von Vorteil für beide Seiten. Der auswärtige Modeschöpfer kann sich einer Inspirationsquelle sicher sein und den Couture Häusern bringt es eine sichere Einnahmequelle.

Uli Richter – Lehrer
Mit Beginn des Wintersemesters 1986/87 erhält Uli Richter die erste Gastprofessur für Modedesign an der heutigen Universität der Künste in Berlin. Ziel im Fach „Experimentelle Gestaltfindung im Bekleidungsdesign“ ist es, Designer auszubilden, die kreativ und selbstständig zukunftsorientierte Kleidung entwickeln können. Die Seminare sind in Projekte gegliedert, in denen eine Lösung für eine Entwurfsaufgabe durch die Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen gefunden werden soll.

Besuch einer Zeitschriftenredaktion mit Studenten
um 1990

Richters Ansatz ist es, nicht bloß in der Theorie Haute Couture zu lehren. Durch Kooperationen mit Industrieunternehmen, Besuche in Moderedaktionen und Exkursionen nach Paris zu den Haute Couture Schauen bietet er den Studierenden vielfältige Möglichkeiten mit der Modeszene in Kontakt zu kommen.

Fotoprojekte mit F.C. Gundlach
um 1990

Die Stücke, die die Studierenden in den Projekten mit Uli Richter anfertigen, werden regelmäßig in Fotoprojekten mit F.C. Gundlach fotografisch festgehalten. Dazu fahren die Studierenden zu Gundlach in dessen Hamburger PPS-Fotostudio…

…oder bewegen sich gemeinsam mit den Models im Berliner Stadtraum.

1988 – Herbstlicht

Uli Richter stellt für die Projekte regelmäßig Stoffe zur Verfügung, mit denen die Studierenden arbeiten können. Im Projekt Herbstlicht kommen winterliche Veloursleder- und Schurwollstoffe aus dem Atelier von Uli Richter zum Einsatz. Die Studierenden schaffen zeitlose Stücke, die noch heute eine gewisse Aktualität besitzen.

Modell von Carmen Müller, 1988/89

1988/89 - Disco Look

Im schrillen Projekt Disco Look nehmen die Studierenden Ausgehmode der vergangenen Jahrzehnte unter die Lupe. Kreiert werden ausgefallene Interpretationen zwischen bravem Tupfenkleid und ausgefallenem Streifenjumpsuit mit Fetischanleihen, wie die Lackcorsage.

Schwarze Lackcorsage über schwarz-weiß gestreiftem Jumpsuit von Antje Drinkuth, 1988/89

1989 – Unikat – Kleinserie – Großserie

Durch die langjährige Kooperation mit der Firma Bianchini-Férier erhält Uli Richter außergewöhnliche Seidenstoffe und bestimmt, mit welcher Farbe die Studierenden zu arbeiten haben.

Die jungen Modedesigner legen mit Entwurfscollagen…

…und einer dazugehörigen schriftlichen Ausarbeitung dar, unter welchen Bedingungen sich eine Produktion rentiert.

Abendkleid von Ali Thompson
1989

Materialauswahl, Entwurfszeichnungen, Schnittauflageplan und Modell von Ali Thompson, 1989.

Uli Richter – Inspiration
Wie wegweisend ist der Stil Uli Richters heute? Neun Berliner Modedesigner haben sich für die Ausstellung „uli richter revisited“ im Kunstgewerbemuseum von seinem Werk inspirieren lassen und neue Modelle in ihrer eigenen Formensprache entworfen. Während Uli Richter in der Mitte des vergangenen Jahrhunderts neue Wege im deutschen Modekosmos beschritt, zeigt sich anhand dieser Designer wie groß das gestalterische Potenzial der aktuellen Berliner Modedesignszene ist. Inspiration fanden die Designer im Entwurf, Schnitt, Material oder in der Farbigkeit der Uli Richter-Modelle, wie auch im Frauentypus einer vermeintlich verlorenen Modeära oder der Stickerei des venezianischen Rosenkleides von 1957.

uli richter revisited
Ausstellung, 02.12.2016-23.04.2017

William Fan

Kostüm aus Glencheck und uli richter men-Modell mit Glencheckmantel, 1973

Zwischen Europa und China pendelnd, kreiert William Fan elegante, tragbare und unaufgeregte Unisex-Mode. Die Einflüsse aus beiden Welten finden sich auch in dem hier gezeigten Modell wieder, das gekonnt den für Uli Richter typischen Materialmix aufgreift.

Mantel und Hose aus Glencheck mit Kostümjacke und Bluse im Materialmix

Außergewöhnliche Texturen und Layering spielen für den Absolventen der Kunsthochschule Berlin-Weißensee in seinen Entwürfen eine essenzielle Rolle.

Layering und Materialmix

Material: Schurwolle, Baumwolle, Pailletten

Steinrohner

Rosafarbener Samtmantel und perlenbesticktes Abendkleid, 1957

Die beiden Absolventinnen der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, Inna Stein und Caroline Rohner, bewegen sich mit ihren avantgardistischen Kreationen zwischen Mode und Kunst. Seit Beginn ihrer gemeinsamen Arbeit beschäftigen sie sich mit dem Textilen als kreative Grundlage.

Paspelierter Mantel und bedrucktes Kleid mit Transferprint und Siebdruck mit Reflektionsglasperlen

Für einen dreidimensionalen Effekt überzogen sie den Stoff mit Reflektionsglasperlen, die zur Sichtbarmachung von Zebrastreifen auch im Straßenbau eingesetzt werden.

Originale Perlstickerei

Innovative Herstellungsverfahren verbinden sie mit traditionellen Strick- und Handarbeitstechniken, wie am Beispiel der Stickerei des venezianischen Rosenkleides zu sehen ist…

Entwurfszeichnung

….die sie in einen digitalen Druck übertrugen und kristallisierte Ornamente entstehen ließen.

Kristallisierte Ornamente

Material: Seidenorganza, Polyester

Firkant

Cape-Mantelkleid, 1963/64

Das Berliner Modelabel von Elena Kikina, die an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee Modedesign studierte, ist spezialisiert auf nachhaltige Strick- und Jerseymode in minimalistischem Design.

Kleid mit Strickmantel

In Italien an einer Rundstrickmaschine in einem Stück gefertigt, zeigt sich die Verbindung zu Uli Richter nicht nur im Material, sondern auch in der interessanten Ärmellösung, den runden Schultern und dem offenen Ärmelschlitz.

Entwurfszeichnung

Material: Seidenwollgemisch

Barre Noire

Complet mit kimonoähnlicher Jacke, um 1975

Bunt, laut, schrill – so wurde die Mode von Timm Süßbrich, der an der ESMOD Berlin Modedesign studierte, bislang charakterisiert. Nach einer kreativen Neuausrichtung kehrt er zurück zu einem lässig-eleganten Everyday-Casual-Chic, zeitlos und in Rückbesinnung auf den handwerklichen, künstlerischen und nachhaltigen Anspruch des Modedesigns.

Complet aus Bluse, Hose und kimonoähnlicher Jacke

Immer wieder inspiriert von dem Frauentypus der 1980er Jahre verbindet ihn diese weibliche Idealvorstellung mit Uli Richter.

Entwurfszeichnung

Material: Baumwolle

Michael Sontag

Weit geschnittener Mohairmantel, 1958

Für Michael Sontag, Absolvent der Berliner Kunsthochschule Weißensee, ist der Kreativprozess intuitiv und fließend. Während des Entwurfsprozess drapiert er den Stoff an einer Schneiderbüste. Inspiration fand Sontag in dem weit geschnittenen Mohairmantel, den er zeitgemäß interpretierte.

Mantel mit überschnittenen Ärmeln

Material: Wolle

Sample-CM

Palazzo-Hosenanzug, 1968

Die Französin Margot Charbonnier, Absolventin der Central Saint Martins School in London,
hat sich bei der Gründung ihres Labels Sample-CM bewusst für das kreative, offene Berlin entschieden.

Transformierbarer Jumpsuit

Ihre Designidee des Überwindens von Grenzen durch eine Kombination aus Streetwear und intelligenter Sportswear verfolgt sie auch in ihrem Modell, bei dem die Hosenbeinweite an den Körper der Trägerin angepasst werden kann.

Transformierungsanleitung

Material: Polyester

Brachmann

Mantel aus der uli richter men-Kollektion, 1974

Ein Architekturstudium an der TU Dresden und ein anschließendes Modedesignstudium an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein Halle/Saale prägten die klare, geometrische Linie der Designerin Jennifer Brachmann.

Mantel mit Hemd und Faltenhose

Nach der Dekonstruktion in Module werden die klassischen Herrenanzüge im Entwurfsprozess neu zusammengesetzt. Brachmann nimmt jedoch nicht nur Bezug auf die Männer-Kollektion Richters, vielmehr werden im Detail auch Verbindungspunkte zu seinen Damen-Kollektionen geknüpft.

Entwurfszeichnung

Material: Baumwolle

Nobi Talai

Herbstliches Complet, um 1955

Nobieh Talaei mischt in ihren Entwürfen persische Handwerkskunst und traditionelle Elemente der vorderasiatischen Kultur mit urbaner Schlichtheit. Nach ihrem Abschluss an der Berliner ESMOD und weiteren Stationen im Modesektor, entwirft sie heute Mode für die Berliner Großstadtfrau.

Mantel mit extra breitem Kragen, schmalem Rock und Rollkragenpullover

In jeder ihrer Kollektionen finden sich hochwertige Stoffe genauso wie die Liebe zum Cape – die sie mit Uli Richter verbindet.

Material: Schurwoll-Alpaka-Mischung, Wollstrick, Nappaleder

Philomena Zanetti

Abendkleid mit besticktem Bolero, 1974

Julia Leifert entwirft mit ihrem Label nachhaltige Kleidung im High-End Bereich. In ihren Entwürfen legt die studierte Mode- und Designmanagerin nicht nur Wert auf die hohe Qualität der Materialien, sondern auch auf deren faire und transparente Produktionsbedingungen.

Hosenanzug mit Corsage

Als entschleunigte Alternative zur Fast Fashion zeigt sie mit ihrem Hosenanzug aus Schurwolle und einer Corsage aus Papier, dass sich ein schlichtes Design mit lässig-urbanen Schnitten und eine faire Produktion nicht ausschließen.

Papiercorsage

Material: Wolle, Papier

uli richter revisited
Ausstellung, 02.12.2016-23.04.2017

uli richter revisited
Ausstellung, 02.12.2016-23.04.2017

Kunstgewerbemuseum, Staatliche Museen zu Berlin
Mitwirkende: Geschichte

Text: Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz / Katrin Lindemann

Konzept: Katrin Lindemann und Merle Walter

Redaktion / Umsetzung: Merle Walter

© Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz www.smb.museum

Quelle: Alle Medien
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