1951 bis 2016

Biologische Sammlungen – Schatzkammer des Museums

Deutsches Meeresmuseum, Stiftung Deutsches Meeresmuseum

Entsprechend seiner Spezialisierung bewahrt das Deutsche Meeresmuseum in seinen Magazinen bedeutendes wissenschaftliches Sammlungsgut zur Meeresbiologie, Fischerei, Meereskunde und Meeresgeologie.

Verborgenen Sammlungsschätze
Das Deutsche Meeresmuseum hütet einen ganz besonderen Schatz. Der wertvollste Besitz eines Museums sind seine Sammlungen. Das Einzigartige daran ist der meereskundliche Schwerpunkt der etwa 44.000 Sammlungsstücke. Auf der einen Seite sind sie die sichtbaren Geschichtenerzähler in den Ausstellungen über Mensch und Meer.
Herausragende Ausstellungsstücke wie die berühmte Lederschildkröte "Marlene", die Gesichtsmaske von Seeelefant "Roland" und der Finnwal im Chor der Katharinenhalle sind darunter zu finden. Wunderbar geheimnisvoll ist die Welt der Sammlungen, in die Besucher nur selten einen Einblick bekommen. Groß dahinter ist die Herausforderung, die unwiederbringlichen Raritäten unter optimalen Bedingungen zu erhalten.

In diesen Schränken lagern etwa 3 000 Eier von Meeres- und Küstenvögeln als wertvolle Belege. Kein Ei gleicht dem anderen.

Basstölpel sind große und relativ schwere Seevögel mit langem Schnabel und auffällig gezeichneten Ruderfüßen.

Historische Objekte geben Aufschluss über das Artenspektrum vergangener Zeiten.

Diese Nachbildung des weltweit größten Ammoniten stammt aus dem Naturkundemuseum Münster. Das Original wurde 1895 im Münsterland gefunden.

Die hübschen Häuser der Kegelschnecke sind bei Sammlern sehr beliebt.

Deutsches Meeresmuseum, Stiftung Deutsches Meeresmuseum
Mitwirkende: Geschichte

Deutsches Meeresmuseum, Stiftung Deutsches Meeresmuseum

Quelle: Alle Medien
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