2016 bis 2017

Weben von Freiheit in Meghalaya

Worldview Impact Foundation

Diese Dokumentation und diese Ausstellung erforschen die künstlerischen, nachhaltigen in den Gebieten Meghalaya, Indien, praktizierten Modeinitiativen.

Künstlerische, nachhaltige Modeinitiativen
Diese Dokumentation und diese Ausstellung erforschen die künstlerischen, nachhaltigen Modeinitiativen der Nongtluh Women Weaving Cooperative und Impulse Enterprises unter der Leitung von Hasina Kharbhih. Impulse Power verringert den Menschenhandel und bietet ein reiches Netzwerk, indem Frauen ihre Webfertigkeit nutzen und verbessern können, um kunstgewerbliche Erzeugnisse sowohl für den lokalen als auch den internationalen Verkauf zu schaffen. Symbole ihrer Stammes-Traditionen werden mit ihrer künstlerischen Arbeit verwoben. Die Nongtluh Weaving Cooperative nutzt natürliche Pflanzen- und Gemüsefarbstoffe sowie nachhaltige Praktiken, die mit dem natürlichen Ökosystem in Meghalaya in Einklang stehen. Je mehr wir diese Praktiken verstehen, desto mehr können wir diese Initiativen skalieren, damit nachhaltige und ethische Mode nicht nur eine Alternative wird, sondern der Weg für die Produktion einer Mode, die für unser ganzes Leben von zentraler Bedeutung ist. Nur dann können wir in mehr Harmonie mit der Natur leben, ohne ihre riesigen und reichlichen Ressourcen für unser eigenes Verlangen oder unseren Gewinn zu zerstören.

Tief zwischen dem Nebel und den reichen Regenwäldern in den Khasi-Hügeln gelegen, befindet sich die Nongtluh Women Weaving Cooperative Society bei Umden Diwon, Raid Nongtluh, Ri-Bhoi-Distrikt und fällt in den Umling Development Block. Die Genossenschaft ist insbesondere für ihren Stoff aus handgesponnenem Eri, einem Seidengarn, in traditionellen Farben bekannt. Das Hauptziel der Genossenschaft ist es, Frauen aus der Gegend die Möglichkeit zu geben, sich an den wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Aktivitäten des Handwerksektors zu beteiligen und gleichzeitig das reiche Ökosystem von Meghalaya mit dem Gebrauch von natürlichen Materialien und traditionellen und doch innovative Methoden zu unterstützen.

Die Nongtluh Women Weaving Cooperative Society bietet einen sicheren Hafen für Seidenraupenkultur und Weberei, der Wachstum ermöglicht. Dies sind die beiden wichtigsten umweltfreundlichen, in Hütten basierten Industrien in den ländlichen Gebieten des Staates. Da der Staat keine Textilindustrie hat, können Seidenraupenkultur und Weberei eine wichtige Rolle bei der Herstellung von Seidengeweben und handgewebten Stoffen in ethnischem Design spielen.

Handwebe-Praktiken betonen Pflege, Einfallsreichtum und Finesse. Weit entfernt von der Massenproduktion und dem Verbrauch, der Standardisierung über Qualität und Meisterschaft schätzt.

Pflanzliche Farbstoffe werden zum Färben von Stoffen verwendet. Dies sind nicht-synthetische Farben, die nicht das Wasser verschmutzen oder gefährdete Arten und reiche Landwirtschaft schädigen. Durch die Zusammenarbeit mit den für ihre Seidenweberei-Tradition und Kultur bekannten Handwerkern und Webern bietet die Herstellung feiner Seidenstoffe diesen Genossenschaften eine Quelle des Lebensunterhalts für mehrere tausend Haushalte.

Hier wird die natürliche Farbe herausgezogen, um eine glatte Flüssigkeit zu erzeugen, die über einem Feuer mit der natürlichen Seide erhitzt werden kann. Diese Technik wurde von Generation zu Generation weitergegeben. Diese natürliche Färbetechnik begann in Umden schon sehr früh. Anfangs waren nur vier Farben dominant - Rot, Schwarz, Gelb und Orange, die zum natürlichen Färben verwendet wurden.

Obwohl die meisten für die natürliche Färbung verwendeten Zutaten lokal verfügbar waren, begannen die weiblichen Handwerker mit nur wenigen Farben. Darüber hinaus nahm der traditionelle Vorgang der natürlichen Färbung enorm viel Zeit in Anspruch. Ihre Ressourcen an natürlichem Brennholz mussten nur für die Herstellung einer kleinen Menge an Farbstoff in Hülle und Fülle gesammelt werden. Diese Herausforderungen bedeuteten, dass es nicht kostengünstig und somit schwierig war, diese kommerziell zu skalieren.

Mit diesen Herausforderungen im Auge wurde ein Programm entwickelt, das ihre Fähigkeiten erweiterte: 60 in fortschrittlicher natürlicher Färbung geschulte Handwerker in der Gegend. Dies war von großem Vorteil, da sie eine Vielzahl von Techniken wie Scheuern und Färben lernen konnten. Parallel zu diesem Programm gab es umfangreiche Untersuchungen zur Verwendung von Rohstoffen und welche Farben mit natürlichen Ressourcen genutzt werden konnten. Dieses Programm war sehr effektiv, da die Handwerker das Spektrum mit natürlichen Färbetechniken um 23 weitere Farben erweitern konnten.

Da die Farben traditionell hergestellt wurden, eignen sie sich für natürliche Garne. Dank der Beschaffung der Rohstoffe vor Ort kann eine breite Palette von Produkten mit der Verwendung von Azo-freien Gemüsefarbstoffen hergestellt werden. Diese Handwerker, die für ihre Seidenweberei, die Herstellung von feinem Seidengewebe bekannt sind, liefern den Frauen und ihren Familien zusammen mit der Genossenschaft eine Lebensgrundlage.

Diese besondere Form der Weberei mit Handwebestuhl erfordert enorme Geschicklichkeit. Sobald die Weber geschult sind, kann die Genossenschaft komplexe Muster in nur einer Stunde weben. Die Muster stellen eine Kombination dessen dar, was die Weber in ihrer Ausbildung gelernt haben, ziehen jedoch manchmal auch ihre eigenen künstlerischen Symbole ein. Sie sind unglaublich schwierig und zeigen doch die Geschwindigkeit, in der sie geschaffen werden, sodass diese Hüttenindustrie repliziert und skaliert werden kann, damit nachhaltigere Praktiken auf der ganzen Welt diese Methoden übernehmen können. Mit genügend solchen Genossenschaften ist es ein echter Wettbewerb für schädliche und nicht nachhaltige Modepraktiken, welche die Umwelt schädigen.

Die Genossenschaft ist insbesondere für ihren Stoff aus handgesponnenem Eri, einem Seidengarn, in traditionellen Farben bekannt. Das Seidespinnen von Hand ist unglaublich schwer. Es erfordert eine enorme Menge an Handwerk, Geschick, Konzentration und Präzision: Diese Schwierigkeit zeigt sich im Vergleich zwischen jemand, der die Seide zum ersten Mal spinnt und einem der Weber, der die Aufgabe scheinbar mühelos aussehen lässt.

Das traditionelle Khasi Dhara ist sehr einfach im Design mit einfachen Mustern am Rand. Die nicht-synthetischen pflanzlichen Farben schaffen diese irdischen Farbtöne, die weniger laut und mehr mit den Farben der Mutter Natur im Einklang stehen.

Die traditionelle von den Khasi-Frauen getragene Kleidung ist aus einem kostbaren, aus Maulbeer-Seidengarn gewebtem Seidenmaterial. Die traditionelle Khasi Dhara ist einfach, doch elegant im Design und kommt in verschiedenen Farben und Mustern am Rand. Dies unterscheidet sich von der typischen Benares Sarees, die sehr viel aufwendiger ist.

In den letzten Jahren hat die Benaras Dhara die Anforderungen des Marktes erfüllt, doch dies unterscheidet sich von der traditionellen Dhara. Sie sind auch aus fein gewebter Seide verziert mit komplizierten Mustern und aufgrund dieser Abdrücke sind sie relativ schwer und lauter im Design. Dies steht im Kontrast mit der einfacheren traditionellen Dhara, die handgewebt und einfacher mit Mustern an den Rändern ist. Da Handweberei-Genossenschaften wie Nongtluh im Ri-Bhoi-Bezirk leider selten und mit großem Abstand zwischen ihnen sind, können sie nicht die große Nachfrage erfüllen, sodass die Benaras Dhara eher produziert statt handgewebt werden, da das Produktionsvolumen übertroffen wurde.

Die Weber aus dem Khasi-Stamm lernen einige ihrer Muster von den Leitern in der Genossenschaft, oder schaffen häufig ihre eigenen. Es ist diese Art von Schöpfung, auf die das Augenmerk zu richten ist, da die Weberinnen nicht nur Arbeiter sind, sondern auch Handwerker und Unternehmer.

Diese Weberinnen lernen nicht nur Fähigkeiten, die Traditionen weiterführen, sondern sie innovieren diese auch und schaffen neue Methoden und Muster, die im Gegensatz zum Volksglauben nicht nachhaltige Praktiken unserer Ära überleben werden. Viele sagen, dass diese Traditionen aussterben werden. Dies ist nicht der Fall, in der Tat ist das Gegenteil der Fall. Während Massenproduktion schlampig wird und Abstriche in Qualität und Material gemacht werden, wird diese Art von Hütten-Industrie von der Liebe zum Handwerk, Geschick und Präzision angeheizt.

Viele der hier entworfenen Muster spiegeln die Natur wider, beispielsweise die Kirschblüte, die nicht im Frühjahr blüht, wie in Japan, sondern in den süßen kühlen Nebeln im November, in einem Kontrast zu tiefen Erdfarben, welche die Natur selbst feiern.

Die Genossenschaft ist insbesondere für ihren Stoff aus handgesponnenem Eri, einem Seidengarn, in traditionellen Farben bekannt.

Die Genossenschaft besteht aus dreiundfünfzig weiblichen Volkshandwerkern und Webern aus dem Khasi-Stamm. Hier sind sechs der Weberinnen, die das professionelle Trainingsprogramm mit dem Leiter der Genossenschaft mit ihrer Tochter durchlaufen, die schließlich das nachhaltige Unternehmen übernehmen wird. Diese Tradition und Kultur der Seidenweberei, die feines Seidengewebe mit traditionellen Webstühlen herstellt, gewann in der Region des Ri-Bhoi Akzeptanz und Legitimierung. Allerdings benötigen die Weber eine noch breitere Akzeptanz ihrer Geschicklichkeit und ihres Handwerks, die nicht nur belegen, dass sie echte Handwerker sind, sondern auch, dass ihre nachhaltigen Praktiken der Verwendung von nicht-synthetischer Färbung und Hüttenindustrie, die Bedürfnisse der Arbeiter respektieren, schulen und unterstützen, um nicht nur in der Region zu wachsen, sondern weltweit. Diese Art von Praxis respektiert und rettet nicht nur ihre kostbare Umwelt, sondern gibt den Frauen auch die Chance, sorgfältig gestaltete Produkte zu schaffen, die ihnen ein Gefühl von Würde und Stolz verleihen.

"Diskontinuitäten in den Kunsttraditionen treten in der Geschichte häufig auf und sind vor allem bedrohlich für das Handwerk in kleinen Kulturen, wenn die traditionellen Mittel der Übertragung von Fähigkeiten von einer Generation auf die nächste nicht genutzt werden. An dieser Stelle müssen die Schulen diese Mittel für die Kontinuität bieten. Gleichzeitig müssen solche Schulen jungen Künstlern die Teilnahme an der globalen Ästhetik ermöglichen, die von technologischen Innovationen in der Kunst angetrieben werden". Hans Guggenheim. Hasina gründete Impulse Social Enterprise, ein Unternehmen in Shillong, das den Produkten der lokalen Frauen den Markennamen "Empower" gegeben hat. Das soziale Unternehmen von Hasina arbeitet mit Boutiquen zusammen, sodass diese handgefertigte Handwerke außerhalb der Region gefördert werden. Zukünftige Pläne umfassen das Wachstum des Unternehmens, sodass es über 5.000 ländliche weibliche Handwerker gibt, die Teil dieser Initiative sein werden. So wird sichergestellt, dass weibliche Weber und Handwerker eingesetzt werden, sodass nach Verkauf ihrer Produkte der Umsatz an die Weber und Handwerker zurückgegeben wird. Ressourcen innerhalb von Quellgemeinschaften können mobilisiert werden, sodass eine größere Nachhaltigkeit innerhalb des Gebiets der Frauen geben kann, ohne zu sehr in einen unerwünschten dominanten Druck von draußen einzutauchen. Hierbei liegt das Augenmerk darauf, dass Impulse Social Enterprise das Neue in der Art un Weise aufnimmt, dass diese Handwerker, wie Guggenheim erwähnt, an der globalen Ästhetik teilnehmen können, die von technologischen Innovationen der Kunst angetrieben wird.

Hasina, die Gründerin von Impulse Enterprises, ist hier mit dem Assamese-Stamm im Muhuramukh Village zu sehen. Hasina Kharbhih, die aus dem Khasi-Stamm stammt, arbeitet mit 3000 weiblichen Handwerkern durch das soziale Unternehmen in acht nordöstlichen Staaten: www.impulsepower.com. Jeder Stamm webt seine textilen traditionellen Muster und jeder Stamm hat seine Geschichte.

Hier sieht man Hasina im Gespräch mit dem Mishing-Stamm aus dem Dorf Panbari Assam. Hasina ist aktiv an der Schaffung der jeweiligen Unternehmen beteiligt, die aus jedem einzelnen Stamm wachsen, sodass jede Frau ihre traditionellen, oft zuhause gelernten Webfertigkeiten nutzen kann, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Hasina unterstützt sie, indem sie diesen Unternehmen Hybrid-Lösungen zuordnet, die eine Mischung aus staatlichen Fonds sind, aber auch Unternehmen enthalten, die ihre Produkte kommerziell lebensfähig machen, sowohl lokal als auch auf dem internationalen Laufsteg und in den Einkaufstraßen aller globalen Großstädte.

Hier sehen Sie Hasina mit den Regisseuren und Teammitgliedern des sozialen Unternehmens. Hasina versteht, dass es nicht nur um den Lebensunterhalt der Frauen geht, sondern auch darum, ihre Geschichte zeitgenössisch und innovativ zu erhalten. Mit modernem zeitgenössischem Design und moderner Produktionstechnologie können Frauen aktiv zum wachsenden Ökosystem beitragen und ihre Traditionen fortsetzen, während sie nicht in der Vergangenheit steckenbleiben und ihre eigene Zukunft entwickeln.

Das Nongkrem Festival und die zeremonielle Hochzeitskleidung
Das Nongkrem Festival ist eines der wichtigsten des Khasi Stamms.

Das Nongkrem Festival ist eines der wichtigsten des Khasi Stamms. Hier tragen die Frauen entweder die traditionelle Dhara oder Jainesm. Letzteres besteht aus zwei Stücken von kontrastierenden Stoffen, die auf jeder Schulter ruhen. Die Braut trägt an ihrem Hochzeitstag auch eine Krone, die entweder aus Gold oder aus Silber gefertigt ist, und eine Spitze ist an der Rückseite befestigt.

The wedding attire in traditional Meghalaya wedding is unique and ornamentation is intrinsic to the culture of Meghalaya.

She wears a dhara or Jainesm as it is known in local language. Traditionally, a portion of the bride’s wedding attire as well as jewelry is given by the groom. For her wedding day, the bride is dressed in a traditional Khasi ceremonial dress that stands out with bright colours of red and orange.

The bride also wears a crown here as well as at her wedding day which is either made from gold or from silver, and a peak is attached to its back.

One of the most important pieces of jewelry is a gold pendant known as Kynjri Ksiar. Donning an ornament on her head is an important custom women in these ceremonies in Meghalaya.

Die Männer tragen ein Lymphong zusammen mit einem Sarong. Diese zeremonielle Kleidung wird auch bei Hochzeiten getragen.

Khasi Jugend
In Shillong gibt es eine starke Jugendkultur, die aus dem Kirschblütenfest entstand. Die Jugend von Shillong und Meghalaya sind sich der Umwelt bewusst und aktiv am Schutz beteiligt, indem sie mehr über das reiche Ökosystem lernen, damit sie die sich selbsttragende Praktiken fortsetzen können, die ihre Khasi-Kultur beinhaltet.

"In einer Welt von Schmerz und Traurigkeit blühen Blumen, selbst dort"
- Kobayashi Issa.

Im vergangenen Jahr feierte Shillong sein erstes Sakura- oder Kirschblütenfest und der See von Ward ist ein Ort, der wie der von George Seraut in "Ein Sonntagnachmittag auf der Insel La Grande Jatte" aussieht. In Japan bringt die Betrachtung von Hanami oder Kirschblüten den Massen eine jährliche Freude, welche die flüchtige Zartheit des Lebens feiert.

Im Gegensatz zu Japan veranstaltete Shillong sein Fest am 14. November im kühlen Nebel des Herbstes. Khasi-Traditionen sehen in der Natur ihre Bibliothek und so, wie Dinabandhu Sahoo, Direktor von IBSD, der das Festival konzipierte, sagt, dass die Veranstaltung die Grundlage für 2017 bilden würde, das Jahr, das von der UNO als das Internationale Jahr des nachhaltigen Tourismus für Entwicklung erklärt wurde. Es war vollkommen im Einklang mit dem Erhalt der Kultur des Khasi-Stammes, aber auch mit dem Geist des Internationalismus, der von der japanischen Kultur beeinflusst wurde, die in ihren Fundamenten den Shintoismus hat, der die Bedeutung der Menschheit, die mit Kami verschlungen ist, feiert. Kami sind Geister, welche die Elemente der Landschaft oder der Kräfte der Natur sein können. Mit der Natur eins sein, ist etwas das der Khasi Stamm teilt.

Worldview Impact Foundation
Mitwirkende: Geschichte

Nachweise
Worldview Impact und Thinc

Fotografie: Ebor Tariang
Regisseur und Produzent der Dokumentation: Jessica White und Ebor Tariang
Kamera: Sawdamut Kharbuki
Herausgeber: Oliver S. Gardiner

Vielen Dank an: Hasina Kharbhih und Impulse Enterprises www.impulsempower.com und www.impulsengonetwork.org

Vielen Dank an Bremley Lyngdoh für die Forschung und seine Unterstützung

Quelle: Alle Medien
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