2016

Elbphilharmonie Hamburg

Elbphilharmonie

Architekturfotografie von Iwan Baan

Schon von weitem sticht Hamburgs neues Wahrzeichen mit seiner funkelnden Glasfassade ins Auge. Der Architektur-Fotograf hat in einer Fotostrecke die architektonischen Besonderheiten im Inneren genauer betrachtet.

Je nach Wetterlage und Uhrzeit schimmert die Glasfassade in den unterschiedlichsten Farben.

Die funkelnde Glasfassade besteht aus 1.100 Einzelteilen. Teils sind sie aufwendig gebogen, was den schillernden Effekt verstärkt.

Die Tube
Die sphärisch beleuchtete Rolltreppe stimmt Besucher auf die besondere Atmosphäre des Gebäudes ein. Sie ist 82 m lang und konvex gebogen, sodass man das Ende der Fahrt nicht sieht.
Nach der spektakulären Fahrt wartet das nächste Highlight: Das Panoramafenster bietet einen einmaligen Ausblick auf den Hamburger Hafen.

Nächster Halt ist die Plaza: Die öffentliche Aussichtsplattform auf 37 m Höhe ist der Schnittpunkt zwischen historischem Kaispeicher und modernem Glasaufbau.

Vor Wind und Wetter schützen die großen geschwungenen Windschotts.
Außenplaza
Auf der Außenplaza lässt sich das Gebäude komplett umrunden. Auf 37 m Höhe hat man einen spektakulären Panorama-Ausblick auf Hamburg, den Hafen und das Industriegebiet.
Die Foyers
Die Plaza ist der Knotenpunkt für die Konzertbesucher. Von hier gelangt man in die Foyers und von dort weiter in die Konzertsäle. Hier das holzgetäfelte Foyer des Kleinen Saals im 10. Stock.

Foyers des Großen Saals

Die Foyers des Großen Saales erstrecken sich über verschachtelte Ebenen vom 11. bis in den 16. Stock.

Foyers des Großen Saals

Das Herzstück der Elbphilharmonie: Im Großen Saal umspült das Publikum die Bühne. Bis zu 2.100 Besucher können hier die einmalige Akustik erleben.

Eine Besonderheit ist der Reflektor. Er streut den Klang optimal, zusätzlich beherbergt er das Fernwerk der Orgel.

Zwischen den Rängen thront eine Orgel, die sowohl von einem mechanischen Spieltisch direkt an der Orgel, als auch von einem mobilen Spieltisch auf der Bühne gespielt werden kann.

Die Ränge steigen wie Terrassen eines Weinberges vom 12. bis in den 17. Stock. In luftiger Höhe ist man 30 m von der Bühne entfernt, hört und sieht jedoch einwandfrei.

Rund 1.000 handgeblasene Leuchten sorgen für ein wahres Lichtermeer. Die Glaskugeln sind eigens für die Anwendung in der Elbphilharmonie entwickelt wurden, jede ist ein Unikat.

Die Weiße Haut macht die besondere Akustik des Großen Saales aus. Sie besteht aus ca. 13.000 Gipsfaserplatten – in jede einzelne wurde ein einzigartiges Relief gefräst, um den Klang optimal zu streuen.

Dachterrasse der Elbphilharmonie.
Elbphilharmonie
Mitwirkende: Geschichte

© Iwan Baan

Quelle: Alle Medien
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