Lernen Sie unsere verschiedenen Konzertformate und Projekte kennen.

Musik nah bringen – das ist unser wesentliches Anliegen. Eine Reihe von besonderen Konzertformaten gibt Ihnen die Möglichkeit, sich unbefangen von klassischer Musik begeistern zu lassen. Moderationen vom Dirigentenpult, Familienkonzerte zum Mitmachen und Entdecken, Late-Night-Formate – und das sind nur einige davon. Denn wir sind überzeugt: Musik bewegt und bringt zusammen! Erfahren Sie in dieser Auswahl mehr über unsere überraschenden Formate, die Sie nur bei uns finden.

Seit 2014 gibt es die Reihe „Mittendrin“. Und das ist durchaus wörtlich zu verstehen! Nehmen Sie mitten im Orchester Platz und erleben Sie Musik hautnah. Mehrmals pro Saison bieten wir Ihnen den ganz besonderen Perspektivenwechsel bei uns im Großen Saal an – getreu unseres Mottos: Mittendrin statt nur dabei. Die Reihe hat es sogar bis in die New York Times geschafft.

Mit rund 100 Konzerten pro Saison prägt das Konzerthausorchester Berlin das künstlerische Programm und den Klang des Hauses am Gendarmenmarkt. Und das kann sich hören lassen: Mit rund 12.000 Abonnenten verfügt das Konzerthaus Berlin über eine der größten Stammhörerschaften in Europa.
In jeder Saison hat das Konzerthaus Berlin einen Artist in Residence zu Gast, der das musikalische Programm des Hauses erweitert. Artists in Residence waren schon der Pianist Arcadi Volodos, die Violinistin Julia Fischer, die Cellistin Sol Gabetta und der Countertenor Philippe Jaroussky. In der Saison 2016/17 fiel die Wahl auf die Violinistin Patricia Kopatchinskaya, ihr Nachfolger wurde der Organist Cameron Carpenter. In der Saison 2018/19 heißt das Konzerthaus Berlin den ungarischen Pianisten András Schiff als Artist in Residence willkommen.
Einmal pro Saison ehren wir mit einer zehntägigen Hommage einen herausragenden Interpreten. Mit Konzerten, Filmen, einer Ausstellung und vielem mehr widmen wir uns seinem Leben und Wirken. Unter den Geehrten waren schon Yehudi Menuhin, Nikolaus Harnoncourt, Leonard Bernstein, Alfred Brendel und Kurt Sanderling.
Chansons aus Frankreich, südamerikanische Rhythmen, russische Folklore oder Jazz direkt aus den USA: In jeder Saison holen wir uns mit unserem Länderfestival ein Gastland musikalisch ins Konzerthaus Berlin. In zehn Tagen erwarten unsere Gäste nicht nur entsprechende Musik, sondern auch ein abgestimmtes kulinarisches Angebot und landestypische Dekorationen.
Bach, Mozart, Schubert, Dvorák… die Liste der unübertroffenen Komponisten der Musikgeschichte ist lang. Jede Saison fokussieren wir uns auf einen der ganz Großen und widmen ihm einen ganztägigen Marathon. An dem Tag dreht sich alles nur um diesen einen Komponisten. Neben den Profis auf der Bühne darf aber auch der Nachwuchs ran und sich an verschiedenen Instrumenten ausprobieren. Mitmachen ist an diesem Tag überall möglich und erwünscht. So wird ein Marathon zum schönen Spaziergang!

Die Reihe „2 x hören“ präsentiert auf originelle Weise faszinierende Werke aus Klassik und Neuer Musik. Hören Sie das ausgewählte Werk mit frischen Ohren – ohne Einführung oder Programmheft – und erhalten Sie erst im Anschluss daran alle wichtigen Informationen durch unsere Moderatoren. Anschließend erklingt das Werk noch einmal.

Geigenvirtuose und gewandter Talkmaster in einer Person? Das ist Daniel Hope! Der Stargeiger lädt viermal im Jahr prominente Gäste im zum Salon umgewandelten Werner-Otto-Saal zu Musik und Gespräch. Auf der Bühne standen unter anderem der legendäre Pianist Menahem Pressler und der Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble.
Sei es die weltberühmte Sitar-Spielerin Anoushka Shankar, die US-amerikanische Jazzsängerin Dee Dee Bridgewater, der Pop-Pianist Chilly Gonzales oder die portugiesische Fado-Königin Mariza: Wir lassen die Grenzen zwischen U- und E-Musik einfach hinter uns und präsentieren mit unserer Reihe „Klazzik“ echte Klassiker der Moderne. Warum sollte man in einem Konzertsaal denn nicht auch Tanzen und Mitsingen dürfen?
Gegen das Mittagstief haben wir ein Rezept: Koffein für die Ohren! Lassen Sie sich um 14 Uhr von einem Espresso und 45 Minuten Musik verwöhnen, bevor Sie wieder an die Arbeit gehen. Jedes Mal überrascht Sie ein neues Programm, gespielt und moderiert von Mitgliedern des Konzerthausorchesters Berlin und herausragenden jungen Talenten.
Sonntagmorgen steht ein Frühstück mit Wolfgang auf dem Programm! Bei unserer Mozart-Matinee erleben die Eltern mit ihren Kindern nach Croissant, Kaffee und Kakao ein moderiertes Konzert im Großen Saal, während die kleinen Geschwister ab drei Jahren musikalisch bestens betreut werden.
Wir möchten, dass sich alle Familienmitglieder im Konzerthaus Berlin wie zu Hause fühlen. Ob besondere Familienkonzerte, Musiktheater oder Instrumentenvorstellungen – in unserem Junior-Programm ist fast alles zum Anfassen und Mitmischen. Denn das macht doch viel mehr Spaß als einfach nur still auf dem Platz zu sitzen.

Mit dem „Virtuellen Konzerthaus“ hat das Konzerthaus Berlin 2016 ein dreijähriges Projekt ins Leben gerufen, bei dem neben Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) auch Educational Gaming im Fokus steht: eine Rundum-Musikvermittlung auf dem neuesten Stand der Technik. Seit Mai 2018 präsentiert das Projekt im Vestibül fünf digitale Installationen. In der kostenfreien Ausstellung lernt der Besucher mit der App „Konzerthaus Plus“ die Architektur und die Geschichte des Hauses kennen oder kann mit einer VR-Brille mitten im Konzerthausorchester Platz nehmen. Das Projekt besteht in Kooperation mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und wird gefördert aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung).

Teil der digitalen Ausstellung ist auch das weltweit erste interaktive Streichquartett in Augmented Reality. Scannt der Besucher die Spielkarten mit der App „Konzerthaus Plus“, erscheinen die Musiker des Konzerthaus Quartett und spielen den Anfang von Franz Schuberts „Der Tod und das Mädchen“. Die Karten können beliebig getauscht werden, so dass der Besucher auch nur eine Einzelstimme anhören kann.

Konzerthaus Berlin
Mitwirkende: Geschichte

© Konzerthaus Berlin

Quelle: Alle Medien
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