2010 bis 2015

Die Staatsoper zu Gast im Schiller Theater

Deutsche Staatsoper Berlin

Seit 2010 wird das Stammhaus der Staatsoper Unter den Linden generalsaniert. Intendant Jürgen Flimm und Generalmusikdirektor Daniel Barenboim bieten seitdem im Charlottenburger Schiller Theater ein erstklassiges Opern- und Konzertprogramm. Wesentliche Stützen sind hierbei das herausragende Solistenensemble, der Staatsopernchor sowie die Staatskapelle Berlin, die ihre Spitzenposition in der deutschen wie der internationalen Orchesterlandschaft immer wieder neu unter Beweis stellt.

SAISON 2010/2011

»Besser kann man diese Musik wohl kaum spielen und singen, als sie jetzt zu hören ist im umgebauten Schillertheater. Der intime Raum des Ausweichquartiers der Staatsoper macht sie zu einem fast körperlichen Erlebnis.« (taz)

»Mächtig, stimmgewaltig bringt René Pape die Luft zum Vibrieren, auch in den leisen Tönen jeder Zoll der Herrscher von Walhalla. Beeindruckend auch Iréne Theorin und Simon O´Neill. Am herrlichsten aber strahlt die Musik unter Daniel Barenboims Händen. Bravo!« (B.Z.)

»Die Absurdität der Oper, ihr dialektisch geformter Aberwitz, zieht Krzysztof Warlikowski und Ingo Metzmacher mit der Staatskapelle Berlin magisch an.« (Frankfurter Rundschau)

»Die Inszenierung hat zweifellos alles, um ein Publikumsrenner zu werden: Virtuose Darsteller, Tempo und Witz.« (Berliner Morgenpost)

»Mit diesem „Wozzeck“ hat Andrea Breth sich selbst übertroffen. « (FAZ)

»Der Geist des großen Weltumarmers Leonard Bernstein wird bewegend lebendig. Eine der schönsten Inszenierungen der vergangenen Jahre überhaupt.« (Der Tagesspiegel)

»Diese Szenen gehen unter die Haut. Das junge Sängerensemble leistet großartige Arbeit in musikalischer wie darstellerischer Hinsicht.« (Berliner Morgenpost)

»Im Zusammenspiel mit der Musik entsteht tatsächlich so etwas wie eine belebte, eine von Geistern bevölkerte Natur auf der Bühne. Die Tänzer bilden Schwärme, die umsinken, hier- und dorthin kreisen und sich wieder zusammen ziehen… Grandiose Uraufführung.« (Berliner Zeitung)

SAISON 2011/2012

»Triumph für das »Totenhaus«. Wer diese Inszenierung erlebt hat, wird künftig jede Oper mit anderen Augen sehen.« (B.Z.)

»Die Inszenierung lässt Raum für die eigene Phantasie. Und sie ist auch die beste Inszenierung einer Barock-Oper in Berlin seit langem.« (RBB Kulturradio)

»Mit der Aufführung des provokanten Werks im Kraftwerk Mitte ist die Staatsoper ein großes Risiko eingegangen – optisch und dramaturgisch. Aber es hat sich gelohnt!« (Berliner Morgenpost)

»Dirigent Daniel Barenboim, streng wie ein Höllenfürst, lädt zur Besichtigung von Abgründen der Leidenschaft.« (Süddeutsche Zeitung)

»Mit Rihm und Meese haben zwei kongeniale Kinder zu einer hinreißend fröhlichen und unterhaltsamen Aufführung zusammengefunden, der gar nichts heilig ist … Ein wunderbares Beispiel modernen Musiktheaters.« (taz)

»Die Aufführung mündet in Großartigkeit und erringt sich endlosen Jubel.« (Berliner Morgenpost)

SAISON 2012/2013

»Iréne Theorin und Lance Ryan werden, als sie vor den Vorhang treten, vom Premierenpublikum frenetisch gefeiert.« (FAZ)

»Wie Hans Neuenfels anhand des neu gedichteten Stücks in die Abgründe der Liebe und des Eros hineinleuchtet, das ist schlicht phänomenal.« (die deutsche bühne)

»Michael Volle als Holländer ist stimmlich eine Offenbarung von gebändigter Kraft und dunkler Schönheit.« (The Epoch Times)

»Ein Theater meditativer Kraft, in dem Epos, Lyrik und Drama sich reduziert in der Schwebe halten. Überragend im starken Ensemble das Liebespaar: Anna Prohaska als Iseut im Timbre stiller Verzückung und Matthias Klink als ihr Tristan der unbedingten Leidensfähigkeit« (Süddeutsche Zeitung)

»Hosokawas Werke gehören zu den schönsten, geheimnisvollsten Musikstücken der letzten Jahre ...« (Berliner Zeitung)

SAISON 2013/2014

»Sensationelle Wiederentdeckung.« (Der Tagesspiegel)

»Triumph für Sasha Waltz und Daniel Barenboim. In ›Sacre du Printemps‹ werden die elementaren Energien entfesselt – mit einer Vehemenz, die einem den Atem raubt.« (Der Tagesspiegel)

»Treibhaus der Gefühle: Anna Netrebko und Placido Domingo feiern Triumph mit Verdis ›Il trovatore‹.« (Der Tagesspiegel)

»Nicolas Stemann setzt Elfriede Jelineks Drama revuehaft fulminant in Szene … mit Hingabe, Leichtigkeit und szenischer Eleganz – und erntet großen Applaus.« (Süddeutsche Zeitung)

»Wahrlich, ein Fest! Wo soll man beginnen, wo enden mit dem Schwärmen für diesen 'Tannhäuser'? Er klingt, wie man ihn nur träumen, aber selten einmal hören kann.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Kongenial spielen der halbfertige Raum, ein brillantes Ensemble unter Regisseur Jürgen Flimm und die vielschichtige, nie ermüdende Komposition zusammen.« (ARD Hörfunk)

SAISON 2014/2015

»Die bewegendste Szene des Abends am Ende: Aus den Katakomben des Schillertheaters hallt der Gesang von Mendelssohns Chorlied „Wer bis an das Ende beharrt“ noch eine Weile nach.« (taz)

»Tod, Teufel und Tritonus: Daniel Barenboims erste Puccini-Oper ist ein Ereignis – selten war Tosca so bezwingend wild, phonstark und durchsichtig.« (FAZ)

»Die Staatsoper triumphiert mit einem intensiven Musiktheatererlebnis.« (Der Tagesspiegel)

»Vom ersten Ton der Ouvertüre an kann man sich nicht mehr lösen, gefesselt von der Staatskapelle Berlin und ihrem Dirigenten, Sebastian Weigle.« (FAZ)

»Daniel Barenboim und die Staatskapelle Berlin erzeugen eine Musik, die so noch nie zu hören war. « (taz)

»Mit leichter Hand, doch auch mit Sinn fürs Unversöhnliche: Hans Neuenfels inszeniert 'Ariadne auf Naxos'. Ein denkwürdiger Abend im schönsten Sinne des Wortes.« (FAZ)

SAISON 2015/2016

»Diese Meistersinger sind für jeden Opernfan ein Muss!« (Bayerischer Rundfunk)

»Es ist die Pflicht, ja ein Muss, diesen Figaro von Jürgen Flimm an der Staatsoper in vollen Zügen zu genießen.« (ARD Hörfunk)

»Sonya Yoncheva bietet eine Wahrheit jenseits einer Kunstfigur.« (Süddeutsche Zeitung)

»Das totale Gluck-Glück.« FAZ

»Dass seine Noten so stark in heutigen Kehlen erblühen, ist ein später Triumph für Agostino Steffani – und für seinen neugierigen Erforscher René Jacobs.« (Der Tagesspiegel)

»Eine großartige Wiederentdeckung der Staatsoper. In den Hauptrollen glänzen Rolando Villazón und Magdalena Kožená.« B.Z.

Quelle: Alle Medien
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