Die drei Kleidungsstücke sind Beispiele für "Adversarial Fashion", die Überwachungssysteme mit subversivem Camouflage-Look in die Irre führen.
Das Muster des T-Shirts "Yolo2 - anti surveillance" (links) verwirrt die Erkennungssoftware digitaler Überwachungssysteme. Die "Stör-Muster" irritieren die Algorithmen, sodass die Kameras die Person nicht erfassen können.
Der Kapuzenpullover mit Anti-Überwachungsmuster von Kate Rose (mitte) verwendet Aufdrucke, die auf den ersten Blick modisch erscheinen. Erkennungssysteme für Kfz-Kennzeichen erfassen das Muster jedoch als Nummernschilder, die nicht existieren.
Der „Anti-Drone-Hoodie“ (rechts) des New Yorker Künstlers Adam Harvey wurde entwickelt, um der fortschreitenden Überwachung durch Flugdrohnen zu entgehen. Die Wärmesignatur des Körpers wird von den Sensoren nicht erkannt, weil die Metallbeschichtung der Kleidung keine Wärme durchlässt.
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