Die Freundschaft Levis mit dem Dirigenten Felix Mottl rührte aus der Zusammenarbeit bei der Vorbereitung der Bayreuther Festspiele 1876 her. Levi schätzte ihn sehr. Am 29.11.1884 schrieb er an den Freund: „Du bist ein, gelinde gesagt, Tausend-Sappermenter. Sei so gut und theile mir demnächst mit, was Du eigentlich nicht kannst, sonst wird es mir noch bange vor Deiner Gottähnlichkeit.“ In seinen letzten Jahren an der Münchner Oper übernahm Levi mehrfach Werke, die Mottl zunächst in Karlsruhe aufgeführt hatte.
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