Das Ehepaar Vogl gehörte zu den wenigen Ensemblemitgliedern, mit denen Levi auch privat verkehrte. Levi besuchte die Vogls auf ihrem Anwesen am Starnberger See und unternahm mit ihnen Landpartien.
In diesem Brief berichtet Heinrich Vogl von einem Gastspiel in London aus über die Hintergründe des zwischen Wagner und dem Ehepaar Vogl entstandenen Konflikts wegen der Vergabe der „Kundry“-Partie für die Uraufführung des „Parsifal“, die drei Monate später stattfinden sollte. Levi hatte zunächst mit Heinrich Vogl (Parsifal) und Therese Vogl (Kundry) geprobt, Wagner hatte die Kundry anderweitig vergeben, daraufhin trat auch Heinrich Vogl zurück.
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