Über hundert Briefe und kurze schriftliche Mitteilungen zwischen Levi und Heyse sind überliefert, stets in sehr vertrautem freundschaftlichen Ton, wie diese kurzfristige Einladung in Heyses Haus: „Kann ich hoffen, lieber Freund, Dich morgen Nachmittag 4 Uhr zum Kaffee bei uns zu sehen? Ich möchte einige Kurziana vorlesen. Mit Klavierspielen sollst du gewiß nicht gequält werden – ohne der Wohltätigkeit Schranken zu setzen.“
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