Für die Münchner Aufführung von „Genoveva“ wurde eine Partiturabschrift erstellt, wie wir aus einem Brief Levis an Clara Schumann vom 11.8.1873 erfahren: „Von München aus werde ich Ihnen baldmöglichst über die Fortschritte der Partitur-Copie, und über den ungefähren Zeitpunkt der Aufführung berichten. Ich denke sofort mit den Proben zu beginnen.“ Die Partitur enthält im Anhang einen von Levi selbst geschriebenen kurzen Abschnitt. Die Münchner Kopistenabschrift wich offenbar von Schumanns Autograph ab, das Levi vorlag, denn er überschreibt die Stelle: „In Schumann’s Manuscript der Partitur lautet der Schluss von Golo’s Arie folgendermaßen“.
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