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Silbergefäße aus dem "Schatz des Priamos"

Unbekanntum 2500 v. Chr.

Neues Museum, Staatliche Museen zu Berlin

Neues Museum, Staatliche Museen zu Berlin
Berlin, Deutschland

Drei Becher und eine Schale aus dem „Großen Schatzfund“ („Schatz des Priamos“) von Troja. Die allesamt aus Silber gefertigten Gefäße weisen z.T. einen stark korrodierten Zustand auf. Den guten Erhaltungszustand des Edelmetalls unter der Patina belegt das gereinigte Schälchen.
Von besonderem Interesse ist das große, ursprünglich doppelhenklige Gefäß (oben rechts) in dem Heinrich Schliemann im Jahr 1873 den Goldschmuck aus dem „Schatz des Priamos“ vorfand. Der Behälter ist das bislang größte und schwerste in Westkleinasien gefundene Silbergefäß und zeigt Ähnlichkeiten mit den Edelmetallgeschirren aus dem babylonischen Königsfriedhof von Ur.

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  • Titel: Silbergefäße aus dem "Schatz des Priamos"
  • Ersteller: Unbekannt
  • Datierung: um 2500 v. Chr.
  • Herkunft: Schliemann-Sammlung
  • Typ: Gefäß
  • Material: Silber
  • Sammlung: Museum für Vor- und Frühgeschichte | Schliemann-Sammlung, Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
  • Inv. Nr.: Sch 5868, 5871-5873
  • ISIL Nr.: DE-MUS-019212
  • Externer Link: Neues Museum, Staatliche Museen zu Berlin
  • Copyright: Foto © Museum für Vor- und Frühgeschichte, Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz / Claudia Plamp || Text © Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz / A. Hänsel
Neues Museum, Staatliche Museen zu Berlin

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