Die Seeschlacht von Coronel

German Federal Archives

Am 1. November 1914 kam es bei Coronel vor der chilenischen Küste zwischen dem britischen 4. Geschwader und dem deutschen Kreuzergeschwader zur ersten Seeschlacht des Ersten Weltkrieges in Übersee. In der Seeschlacht von Coronel mußten die Briten erstmals seit einem guten Jahrhundert eine Niederlage zur See hinnehmen.

Das auf deutscher Seite beteiligte Kreuzergeschwader war vor Beginn des Ersten Weltkrieges hauptsächlich für die deutsche Außenpolitik und für die Sicherung der deutschen Kolonien eingesetzt worden. Nachdem das Deutsche Reich Ende des 19. Jahrhunderts die Kolonie Kiautschou von China erworben hatte, wurde bald darauf das Kreuzergeschwader in der Hafenstadt Tsingtau stationiert.

S.M.S. "Scharnhorst" (Flaggschiff des Kreuzergeschwaders) | BArch Bild 134-B0003
S.M.S. "Nürnberg" | BArch Bild 134-B0241

Das Kreuzergeschwader war ein feststehender Verband der deutschen Marine in Ostasien und stellte einen mobilen Eingreifverband als Instrument für die deutsche Politik in Übersee. Aufgabe des Kreuzergeschwaders war vor allem die Bereitstellung militärischer Mittel auf Anforderung des Auswärtigen Amtes oder des Reichskolonialamtes. Wurde das Kreuzergeschwader von einem diplomatischen Vertreter oder von einem leitenden Kolonialbeamten angefordert, war das Geschwader zur militärischen Hilfeleistung verpflichtet. Vor dem Ersten Weltkrieg diente das Geschwader überwiegend der Wahrung deutscher Interessen in Übersee. Zu Beginn des Ersten Weltkrieges bestand das Kreuzergeschwader aus den beiden Panzerkreuzern “Scharnhorst” und “Gneisenau” sowie den drei Kleinen Kreuzern “Emden”, “Leipzig” und “Nürnberg”, zu denen nach Kriegsausbruch noch der Kreuzer “Dresden” von der ostamerikanischen Marinestation trat.

S.M.S. "Leipzig" | BArch Bild 134-B0274
S.M.S. "Gneisenau" | BArch Bild 134-B0028
S.M.S. "Emden" | BArch Bild 134-B0288
S.M.S. "Dresden" (trat erst nach Kriegsbeginn zum Kreuzergeschwader und zählte regulär nicht zum Geschwader) | BArch Bild 134-B0286
Luftbild von Tsingtau | BArch Bild 146-1990-057-34
Blick auf Stadt und Hafen Tsingtau (1904) | BArch Bild 134-A0289

Das Deutsche Reich pachtete 1898 die Bucht von Kiautschou (Jiaozhou) für 99 Jahre von China und errichtete in der Hafenstadt Tsingtau (Qingdao) einen Stützpunkt für die Marine in Ostasien. Tsingtau war der einzige deutsche Flottenstützpunkt in Übersee und zugleich Heimathafen des Kreuzergeschwaders, das dort ständig stationiert war. Im Unterschied zu allen anderen deutschen Kolonien unterstand Kiautschou indes nicht dem Auswärtigen Amt oder später dem Reichskolonialamt, sondern dem Reichsmarineamt und wurde somit der Verantwortung des Militärs übertragen. Dem Gouverneur, stets ein Marineoffizier, oblag die zivile und militärische Verwaltung der Kolonie. Nach mehrwöchiger japanischer Belagerung kapitulierte Tsingtau am 7. November 1914, wenige Tage nach der Seeschlacht von Coronel.

Anlegestelle in Tsingtau | BArch Bild 116-424-127

Bei Kriegsausbruch befand sich das Kreuzergeschwader in der Südsee. Vizeadmiral Maximilian Graf von Spee entschied sich als Chef des Kreuzergeschwaders im August 1914 zu einem Vorstoß seines Verbandes nach Südamerika, da er sich bei einem Marsch Richtung Afrika sowie bei Operationen im Westpazifik überlegenen gegnerischen Seestreitkräften gegenübersah. Admiral Spee entließ den Kleinen Kreuzer “Emden” zum Kreuzerkrieg im Indischen Ozean gegen den gegnerischen Handel, den das Kriegsschiff bis November 1914 sehr erfolgreich führen konnte. Über Monate hinweg konnte das deutsche Geschwader den britischen, französischen, japanischen und russischen Verfolgern entkommen.

Bericht über die Vereinigung des Kleinen Kreuzers S.M.S. "Nürnberg" mit dem Kreuzergeschwader am 6. August 1914 | BArch RM 92/3188
Von der "Emden" in Brand geschossene Öltanks in Madras | BArch Bild 183-R34849

Der schnelle Kreuzer “Emden” wurde aus dem Kreuzergeschwader zum eigenständigen Kreuzerkrieg in den Indischen Ozean entlassen. Kreuzerkrieg bezeichnete den Einsatz der Kreuzer im Handelskrieg zur Störung der gegnerischen Seeverbindungen und war eine Strategie der maritim unterlegenen Seite. Die wendigen Kreuzer sollten einzeln operieren und gegnerische Handelsschiffe oder kleine Stützpunkte angreifen. Die Fracht der aufgebrachten Schiffe diente der Versorgung der Kreuzer. Nach einem Angriff konnte der Kreuzer schnell wieder in die Weiten des Ozeans ausweichen und war daher schwer zu finden. Auf diese Weise sollte der Seehandel gestört und der Gegner zur Verlegung eigener Kriegsschiffe zum Schutz seiner Seeverbindungen in das Operationsgebiet gezwungen werden, wodurch er seine Seestreitkräfte aufteilen mußte. Zu diesem Zweck wurden neben den Kriegsschiffen auch zivile Schiffe als Hilfskreuzer ausgerüstet und im Handelskrieg eingesetzt. S.M.S. “Emden” brachte in wenigen Wochen zahlreiche Handelsschiffe auf, griff gegnerische Nachschubverbindungen an und versenkte einen russischen Kreuzer und einen französischen Zerstörer. Dabei sollte sie auch vom Marsch des Kreuzergeschwaders nach Südamerika ablenken. Der deutsche Kreuzer traf bei einem Landungsunternehmen gegen eine britische Funkstation auf den überlegenen australischen Kreuzer “Sydney” und verlor das darauffolgende Gefecht vor den Kokosinseln.

Ende Oktober 1914 erreichte das Kreuzergeschwader mit den zwei schweren Panzerkreuzern “Scharnhorst” und “Gneisenau” sowie den Kleinen Kreuzern “Dresden”, “Leipzig” und “Nürnberg” die chilenische Küste. Die Funkübermittlung übernahm nur der Kreuzer “Leipzig”, um den Gegner zu täuschen und den Eindruck eines einzeln operierenden Kreuzers zu erwecken.

Bereits Mitte September 1914 hatte die britische Admiralität dem 4. Geschwader im Südatlantik unter Konteradmiral Sir Christopher Cradock den Auftrag zur Suche nach den deutschen Kreuzern erteilt. Das britische Geschwader mit dem veralteten Linienschiff “Canopus”, den zwei Panzerkreuzern “Good Hope” und “Monmouth” sowie dem Leichten Kreuzer “Glasgow” und dem Hilfskreuzer “Otranto” verließ am 21. Oktober 1914 Port Stanley auf den Falklandinseln in Richtung Pazifik und marschierte auf Valparaiso an der chilenischen Küste zu.

Panzerkreuzer "Scharnhorst" und "Gneisenau" | BArch Bild 183-R36018

Die vorausgeschickte “Glasgow” fing vor Coronel deutsche Funksprüche der “Leipzig” auf. Admiral Cardock entschied sich daraufhin zur Suche nach dem deutschen Kreuzer und schickte die langsame “Canopus” zu einem Treffpunkt nach Juan Fernandez westlich von Valparaiso. Am 1. November 1914 hatte auch Admiral Spee eine Meldung über die Sichtung der bei Coronel vor Anker liegenden “Glasgow” erhalten und nahm mit seinem Geschwader Kurs auf das Gebiet. Beide Befehlshaber gingen davon aus, nur ein einzelnes gegnerisches Kriegsschiff zu verfolgen. Admiral Cradock wartete nach der Vereinigung seines Geschwaders mit der “Glasgow” das Eintreffen der “Canopus” nicht ab, sondern wandte sich zur Suche nach der “Leipzig” nach Norden. Beide Geschwader liefen nunmehr auf Coronel zu.

Vizeadmiral Maximilian Graf von Spee | BArch Bild 134-B2899

Maximilian Johannes Maria Hubertus Reichsgraf von Spee (1861-1914) trat 1878 in die Marine ein und fuhr nach der Ausbildung zum Marineoffizier zunächst als Wachoffizier auf dem Kanonenboot “Möwe” zur See. 1889 heiratete er Freiin Margarethe von Osten-Sacken, mit der Spee drei Kinder hatte (Huberta, Heinrich und Otto). Als Erster Offizier des Linienschiffes “Brandenburg” wurde Spee mit seinem Schiff als Verstärkung bei der Bekämpfung des Boxeraufstandes in China nach Ostasien entsandt. Zur gleichen Zeit befehligte Christopher Cradock, sein späterer Gegner vor Coronel, dort einen multinationalen Verband mit britischen, deutschen und japanischen Marinesoldaten. Nach einer Verwendung als Kommandant des Linienschiffes “Wittelsbach” wurde Spee Chef des Stabes der Marinestation Nordsee. 1910 zum Konteradmiral befördert, wurde Spee im Anschluß daran als Zweiter Admiral bei den Aufklärungsschiffen der Hochseeflotte eingesetzt. 1912 übernahm Spee das Kommando als Chef des Kreuzergeschwaders in Ostasien und wurde daraufhin zum Vizeadmiral befördert. Nach der erfolgreichen Seeschlacht von Coronel fand Admiral Spee zusammen mit seinen beiden Söhnen Otto und Heinrich in der Seeschlacht bei den Falklandinseln am 8. Dezember 1914 den Tod.

Am 1. November 1914 trafen vor der Küste Chiles bei Coronel das britische 4. Geschwader und das deutsche Kreuzergeschwader aufeinander. Kurz nach 16.00 Uhr waren die beiden Geschwader in Sichtweite und liefen Südkurs. Das deutsche Kreuzergeschwader war artilleristisch im Vorteil und verfügte über deutlich größere Feuerkraft als das britische Geschwader, zudem hatten die Deutschen im Unterschied zu den Briten ein Feuerleitsystem und eine eingeübte Besatzung, während die britischen Panzerkreuzer erst nach Kriegsausbruch reaktiviert worden waren. Da Admiral Spee die untergehende Sonne vor sich hatte, wartete er mit der Feuereröffnung, erst als die britischen Kreuzer nach Sonnenuntergang in der Abenddämmerung vor dem Horizont deutlich erkennbar waren, eröffnete das Kreuzergeschwader das Gefecht. Die “Scharnhorst” nahm in einem parallelen Liniengefecht die “Good Hope” und die “Gneisenau” die “Monmouth” unter Beschuß, während die “Dresden” auf die “Otranto” und die “Leipzig” auf die “Glasgow” feuerte. Die Briten erwiderten sofort das Feuer. Schon nach kurzer Zeit waren die Panzerkreuzer “Monmouth” und “Good Hope” schwer getroffen. Nach etwa 20 Minuten scherte die “Monmouth” brennend aus der Formation aus. Rund eine halbe Stunde später zerriß eine heftige Explosion im Munitionsmagazin die angeschlagene “Good Hope”, die unmittelbar darauf mit allen Besatzungsmitgliedern versank. Admiral Cradock ging mit seinem Flaggschiff unter. Die “Monmouth” wurde durch den Kreuzer “Nürnberg” versenkt, da das Kriegsschiff die Flagge nicht eingeholt hatte. Der schnelle Kreuzer “Glasgow” und der Hilfskreuzer “Otranto” konnten als einzige in der Dunkelheit entkommen. Insgesamt fanden etwa 1.700 britische Seeleute den Tod. Das Kreuzergeschwader konnte bei nur drei Verwundeten zwei britische Panzerkreuzer vernichten und die Seeschlacht bei Coronel für sich entscheiden.

Bericht von Vizeadmiral Graf von Spee an Kaiser Wilhelm II. über die Seeschlacht von Coronel vom 3. November 1914 | BArch RM 5/2289
Bericht von Vizeadmiral Graf von Spee an Kaiser Wilhelm II. über die Seeschlacht von Coronel vom 3. November 1914 | BArch RM 5/2289
Geschützbedienung eines Kasemattgeschützes an Bord des Panzerkreuzers "Gneisenau" (1905) | BArch RM 3/23393
Skizze der Seeschlacht bei Coronel aus dem Bericht von Vizeadmiral Graf von Spee an Kaiser Wilhelm II. über die Seeschlacht | BArch RM 5/2289
Übersicht über den Munitionsverbrauch des Kreuzergeschwaders | BArch RM 5/2289

Das Kreuzergeschwader hatte in der Seeschlacht von Coronel rund die Hälfte der vorhandenen Munition verschossen und kaum Aussicht auf ausreichenden Nachschub für den Weg nach Deutschland.

H.M.S. "Glasgow" | BArch Bild 134-B2504
Britischer Kreuzer "Glasgow" nach der Seeschlacht von Coronel im Dock in Rio de Janeiro | BArch Bild 183-R35862
Bericht des Kommandanten von S.M.S. "Nürnberg" über die Versenkung des britischen Panzerkreuzers "Monmouth" | BArch RM 38/169

Feldpostkarte des Kreuzers S.M.S. “Nürnberg” an den Magistrat der Stadt Nürnberg mit der Meldung der Versenkung des englischen Panzerkreuzers “Monmouth”. Der Kommandant hebt die Pflichterfüllung eines aus Nürnberg stammenden Oberleutnants zur See gegenüber dem Magistrat besonders hervor. Die Postkarte des Kreuzers “Nürnberg” ging erst nach Bekanntwerden der Versenkung des Schiffes in der Seeschlacht bei den Falklandinseln beim Magistrat in Nürnberg ein.

Feldpostkarte an den Nürnberger Magistrat | BArch RM 92/3163
Feldpostkarte an den Nürnberger Magistrat | BArch RM 92/3163
Auszug aus der Verleihungsliste der Orden des Eisernen Kreuzes auf Grundlage der Auswahl des Admirals von Spee nach der Seeschlacht | BArch RM 5/2288 
Auszug aus einem Brief des Kapitänleutnants Busch (I. Artillerieoffizier S.M.S. "Gneisenau") über die Seeschlacht von Coronel und die Schäden am Panzerkreuzer "Gneisenau" | BArch RM 5/2288

Auszug aus einem Privatbrief des Kapitäns zur See Maerker. Maerker war Kommandant des Panzerkreuzers “Gneisenau” und schickte nach der Seeschlacht von Coronel friedliebende Briefe in die Heimat, in denen er seine Friedenssehnsucht zum Ausdruck brachte.

Auszug aus einem privaten Brief des Kapitäns zur See Maerker (Kommandant des Panzerkreuzers "Gneisenau") vom Tag nach der Seeschlacht von Coronel | BArch RM 92/2499

Der Erfolg des Kreuzergeschwaders in der Seeschlacht von Coronel war der erste Sieg zur See gegen Großbritannien seit rund einem Jahrhundert. Das Kreuzergeschwader bedrohte nunmehr die britischen Seeverbindungen vor Südamerika. Um dieser Gefahr für den englischen Handel zu begegnen, entsandte die britische Admiralität zwei Schlachtkreuzer (“Invincible” und “Inflexible”) aus der Nordsee in den Südatlantik. Admiral Spee hatte nach Coronel verschiedene Optionen, er konnte das Kreuzergeschwader aufteilen und die Schiffe einzeln Handelskrieg führen lassen, er konnte sich im neutralen Ausland internieren lassen oder er konnte Kap Horn umrunden und eine Fahrt in die Heimat wagen.

Kreuzer "Nürnberg" im Hafen von Valparaiso nach der Seeschlacht von Coronel | BArch Bild 183-R36026

Nach der Seeschlacht von Coronel lief das Kreuzergeschwader in den Hafen von Valparaiso ein und wurde von den Chilenen und den dort ansässigen Deutschen gefeiert.

Kreuzer "Scharnhorst" im Hafen von Valparaiso | BArch Bild 183-R30961
Kreuzer "Dresden" im Hafen von Valparaiso | BArch Bild 183-R36030
Ankunft von Admiral Graf Spee im offenen Boot in Valparaiso | BArch Bild 183-R36032
Begrüßung von Admiral Graf Spee in Valparaiso | BArch Bild 183-R30962
Verabschiedung der Besatzungen des Kreuzergeschwaders am Kai in Valparaiso | BArch Bild 183-R21757
Bericht über den Einsatz des Kleinen Kreuzers S.M.S. "Nürnberg" zwischen der Seeschlacht von Coronel und der  Seeschlacht bei den Falklandinseln | BArch RM 92/3188

Schilderung des Einsatzes in der Seeschlacht von Coronel, des Einlaufens in Valparaiso und des Beginns der Seeschlacht bei den Falklandinseln aus Sicht des Kleinen Kreuzers “Nürnberg”.

Auslaufen des Kreuzergeschwaders aus Valparaiso | BArch Bild 183-R11481

Das Bild zeigt die letzte Aufnahme des Kreuzergeschwaders beim Auslaufen aus Valparaiso vor der Fahrt zu den Falklandinseln (im Vordergrund die chilenische Flotte).

Admiral Graf Spee entschied sich zur Fahrt nach Europa. Beim anschließenden Versuch eines Durchbruches nach Deutschland traf das Kreuzergeschwader am 8. Dezember 1914 bei den Falklandinseln auf die gerade eingetroffenen Verstärkungen aus Europa und wurde durch ein überlegenes britisches Geschwader beinahe vollkommen vernichtet, einzig der Kreuzer “Dresden” konnte entkommen. Etwa 2.200 deutsche Seeleute starben in der Schlacht oder im eiskalten Atlantik, darunter Admiral Spee und seine beiden Söhne Otto und Heinrich. Die Schwächung der britischen Kräfte in der Nordsee durch den Abzug der britischen Schlachtkreuzer nach Südamerika hat die deutsche Hochseeflotte strategisch indes nicht nutzen können, da die deutsche Seite zur See passiv blieb.

S.M.S. "Gneisenau" bei der Fahrt um Kap Horn | BArch Bild 183-R36034

Der Große Kreuzer “Gneisenau” am 6. Dezember 1914 bei der Umschiffung von Kap Horn auf dem Weg zu den Falklandinseln.

Schlachtkreuzer "Inflexible" und "Invincible" bei der Verfolgung des Kreuzergeschwaders vor Beginn der Seeschlacht bei den Falklandinseln am 8. Dezember 1914.

Schlachtkreuzer "Inflexible" und "Invincible" bei der Verfolgung des Kreuzergeschwaders | BArch Bild 183-R35858
Verzeichnis der geretteten Besatzungsmitglieder nach dem Untergang des Kreuzers "Nürnberg" | BArch RM 92/3188
Rettung der Besatzung des Kreuzers "Gneisenau" durch einen britischen Kreuzer ("Inflexible" oder "Invincible") nach der Seeschlacht bei den Falklandinseln | BArch Bild 183-R35928
Schreiben der Stadt Schildau (Kreis Torgau) an das Reichsmarineamt | BArch RM 3/3391

Schreiben der Stadt Schildau (Kreis Torgau) an das Reichsmarineamt mit dem Ausdruck der Anteilnahme am Untergang des Panzerkreuzers “Gneisenau” in der Seeschlacht bei den Falklandinseln. August Neidhardt von Gneisenau war 1760 in Schildau geboren worden und die Bürgerschaft fühlte sich daher mit dem Schicksal des gleichnamigen Kriegsschiffes verbunden.

Telegramm an den Admiralstab über den Untergang des Kreuzergeschwaders in der Seeschlacht bei den Falklandinseln | BArch RM 38/171

Telegramm an den Admiralstab über den Untergang des Kreuzergeschwaders in der Seeschlacht bei den Falklandinseln am 8. Dezember 1914.

Credits: Story

Quellen aus dem Bundesarchiv — RM 3 (Reichsmarineamt) | RM 5 (Admiralstab der Marine) | RM 38 (Chef des Kreuzergeschwaders) | RM 92 (Schwere und mittlere Kampfschiffe der Preußischen Marine, Kaiserlichen Marine, Reichsmarine und Kriegsmarine) | Bild 116 (Kleine Erwerbungen Bild) | Bild 134 (Institut für Meereskunde) | Bild 146 (Sammlung von Repro-Negativen) | Bild 183 (Allgemeiner Deutscher Nachrichtendienst)

Credits: All media
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